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Wachstumsmarkt Erotik – Dildos ohne Schmuddel-Image

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Sex und Erotik sind keine Ware für die Hinterzimmer mehr. Alleine im letzten Jahr wurde der Gesamtmarkt für erotische „Unterhaltung“ in der USA auf 12,6 Milliarden Dollar geschätzt (Quelle: Forbes). Erotik 2007 das bedeutet: edel statt schmuddelig. Und: Für die positiven Zukunftsaussichten der Branche sorgen: die Frauen.

Designgrößen wie Yves Saint-Laurent und Tom Dixon entwerfen Dildos für die damit sehr erfolgreiche Ladenkette Myla.

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www.myla.com

Einen 1.200 Euro teuren Vibrator aus 18 karätigem Gold bietet das Flensburger Sex-Unternehmen Beate Uhse an.

Fun Factory erobert den weiblichen Erotikmarkt.

Die neue Lust spiegelt sich auch am Mega-Erfolg der Fun Factory GmbH wider. 1992 kaufte der Elektroingenieur Bauer für 50 Mark Silikon und schuf in der Küche einige Dildos in Delfin-Form. Der Delfin-Dildo ist heute Kult und das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 13,5 Mio Euro. Täglich verlassen 4.000 Sexspielzeuge die Produktionshallen. Seit 2004 hat sich der Umsatz nahezu verdreifacht.

Fun Factory ist damit europäischer Branchenführer und beliefert zum Beispiel das noble Pariser Warenhaus Printemps.

Fun Factory: alleine der Intro-Spot auf der HP lohnt sich schon. Love yourself www.funfactory.de

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