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Concept Cars – Vorbild: Ameise, Mensch und Natur

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General Motors orientiert sich an den Kleinsten der Kleinsten. General Motors will mit seinem Onstar ANT die Beweglichkeit einer Ameise nachahmen. Drei voneinander unabhängige Radsysteme helfen dabei.


Das Vorbild der Studie OnStar ANT ist die Ameise. Ein flinkes Wesen, das sich seinen Weg zielstrebig und doch wie von selbst bahnt. Der OnStar macht’s ihr nach: Drei unabhängige Radsysteme erlauben optimale Beweglichkeit, außerdem kann das Roboter-Auto mit anderen Fahrzeugen kommunizieren. Auch bei wenig Platz und viel Verkehr kommt es auf diese Weise schnell ans Ziel.

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Futuristische Ameisenstraßen statt Autobahn – das ist die Vision von General Motors für das Jahr 2057.

Der Mazda Motonari RX hat nicht nur den Namen von der japanischen Kämpfer-Legende Mori Motonari: Er sieht selbst ziemlich gefährlich aus.

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Benannt nach der japanischen Kämpferlegende Mori Motonari kommt Mazda`s Vision vom Auto der Zukunft im gefährlich-aufregendem Design daher. Doch der Einsitzer hat mehr als eine beeindruckende Optik zu bieten. Bei Mazdas Konzept verschmelzen Fahrer und Auto zu einer Einheit.

Der Fahrersitz ist dabei der entscheidende Vermittler zwischen Mensch und Maschine. In ihm befinden sich mikroskopische Sensoren, die die Bewegungen des Fahrers als Lenkbefehle aufnehmen.

Fährt mit Abgasen aus der Luft: Der Biomobile Toyota.

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Das Fahrzeug filtert die Abgase aus der Luft und verarbeitet sie zu Treibstoff. Im Jahr 2057 nimmt uns Toyota beim Autofahren das schlechte Gewissen. Die Entwickler des Biomobile MECHA greifen nicht auf Wasserstoff oder gar herkömmlichen Treibstoff zurück, wenn es darum geht, das Fahrzeug zum Rollen zu bringen.

Die Studie führt eine revolutionäre Technik ein: Das Roboter-Auto filtert die Schmutzpartikel aus der Luft, verwandelt sie in Treibstoff und sorgt auf diese Weise selbst für neuen Schwung.

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