Fahrrad aus recycelter Pappe

Ein funktionierendes Fahrrad aus recycelter Pappe. Obwohl ihm Ingenieure gesagt haben es sei unmöglich, setzte der Designer Glora Kariv seine Vision vom Papp-Fahrrad im Izhar Projekt in die Tat um. Er schuf ein Fahrrad aus recycelter Pappe, das tatsächlich fahren kann. Das Beste an dem Fahrrad sind aber wohl die entstehenden Kosten, denn diese liegen unter 8,- Euro.

Papp-Fahrrad für unter 8 Euro

Zu dieser Idee inspiriert wurde der Designer von einem Mann, der ein Kanu aus Pappe herstellte. Da Kariv allerdings eine Leidenschaft für Fahrräder und Recycling hegt, begab er sich auf den Weg, ein funktionierendes Fahrrad aus Karton zu schaffen.

Geheimnis der Stabilität ist das Falten der Pappe

Das Fahrrad aus recycelter Pappe ist dabei erstaunlicherweise so stabil das Es eine Person von bis zu 150 Kilogramm tragen kann. Selbst Feuchtigkeit und Wasser machen dem vom Designer Kariv gefertigten Papp-Fahrrad nichts aus. Bis er zu seinem endgültigen Modell kam, hat der Designer diverse Versuche mit unterschiedlichen Konstruktionen machen müssen. Das Geheimnis, das sich hinter der Stabilität des Papp-Fahrrades verbirgt ist, dass die Pappe in einer speziellen Art gefaltet wird. Der Designer selbst vergleicht das Falten seiner Pappen mit Origami.

Geringe Kosten – geringer Endpreis

Wenn man bedenkt, das die Materialkosten um die 8 Euro betragen, so sieht der Designer enormes Potenzial in seinem Papp-Fahrrad. Wenn man zudem bedenkt, dass die Lohnkosten bei der Herstellung nicht allzu hoch sind, könnten diese Fahrräder zu einem Endpreis von rund 50,- Euro an die Verbraucher abgegeben werden. Teurer würden die Modelle nur, wenn die Nutzer besondere Wünsche zur Ausstattung hätten. Gerade in Gegenden, in denen viele Fahrräder gestohlen werden würde sich die Anschaffung eines Papp-Fahrrades sicherlich lohnen, da bei einem Diebstahl der Verlust nicht so hoch wäre. Ob sich auf diese Art auch Pedelecs oder E-Bikes herstellen lassen, wurde nicht verlautet.

Quelle & Bild

Apple bastelt an Fernseher mit Sprachsteuerung

Mehr Arbeit für Siri: Die in dieser Woche erschienene Biografie von Steve Jobs heizte die Gerüchteküche an, jetzt gibt es frische Details. Apple will laut der „New York Times“ ein Fernsehgerät mit Sprachsteuerung in die Läden bringen. Nach aktuellem Entwicklungsstand könnte die Apple-Glotze Ende 2012 vorgestellt werden und im Jahr darauf in den Handel kommen, so die „NYT“.

Die Fernbedienung soll man sich dann sparen können – umschalten, leiser machen oder die letzte Folge der Lieblingsserie angucken, soll per Sprache gesteuert werden. Grundlage wäre demzufolge der „persönliche Assistent“ Siri, der bereits im neuen iPhone 4S für Aufsehen sorgt.

In der Biografie „Steve Jobs by Walter Isaacson“ sagt der verstorbene Apple-Gründer: „Ich möchte ein intelligentes Fernsehgerät entwickeln, das ganz einfach zu bedienen ist.“ Der Fernseher würde sich mit allen Geräten eines Nutzers sowie dem Online-Speicherdienst iCloud synchronisieren. „Er wird die einfachste Bedienung haben, die man sich vorstellen kann. Ich habe es schließlich geknackt“, prahlte Jobs.

Laut „NYT“ sei man sich bei Apple bereits seit 2007 klar gewesen, ein Fernsehgerät zu basteln. Aktuell baut man darauf, dass die Preise für große LCD-Displays fallen, damit der Fernseher nicht zu teuer werde.

via: http://kress.de/

Airbag für Radfahrer

Teuer, aber gut für die Frisur: Ein Fahrradhelm aus Schweden tarnt sich unauffällig als Schal. Stürzt der Radler, wird das Kleidungsstück blitzschnell zum Airbag. In Deutschland kann es vorbestellt werden – 320 Euro werden dann fällig.

«Wir wollten den unsichtbaren Fahrradhelm erfinden, der die Frisur nicht kaputtmacht. Jetzt ist es soweit», sagt Anna Haupt. Die Schwedin und ihre Partnerin Terese Alstin lassen ab Neujahr den «Hövding» (zu deutsch «Häuptling») produzieren und bringen ihn zunächst in Nordeuropa auf den Markt: Eine Art Halskrause, in der ein Airbag steckt. Eingebaute Sensoren lösen ihn bei unnormalen Bewegungen so aus, dass er sich in Blitzesschnelle um den Kopf schließt und harte Aufschläge auffängt.

Sechs Jahre haben die schwedischen Industriedesignerinnen getüftelt, geforscht und probiert. Gemeinsam hatten sie sich für ihre Diplomarbeit an der Universität Lund die Aufgabe gestellt, einen unsichtbaren Fahrradhelm zu entwickeln. «Erreichen wollten wir all die Radler, die bisher keinen Helm aufsetzen, weil sie sich zu eingeengt fühlen oder Sorge um die Frisur haben», berichtet Haupt aus ihrem Atelier in Malmö.

Umfangreiche Puppen-Tests, die als Film auch im Internet zu sehen sind, haben nach Überzeugung der Erfinderinnen die «Marktreife des Produkts» gezeigt. Der Helm stülpe sich wirklich nur bei Stürzen über den Kopf, nicht aber, wenn man etwas überhastet abbiegt oder auf einen Kantstein trifft.

Markteinführung in Deutschland noch unklar

Deutsche Radler müssen auf die schwedische Erfindung noch auf unbestimmte Zeit warten. Das habe mit den «sehr unterschiedlichen Rad-Verhaltensweisen in verschiedenen Landesteilen zu tun», begründet Haupt das etwas kryptisch. Ansonsten aber seien die Deutschen mit ihrer «ingenieursmäßigen Grundhaltung» ein hochinteressantes Land.

Wohl auch deshalb, weil es hier einen riesigen Markt, aber noch keine Helmpflicht gibt wie etwa in Finnland. Im heimischen Schweden müssen Kinder und Jugendliche bis zu einem Alterr von 15 Jahren auf dem Rad einen Helm tragen, und von den Älteren tut es ihnen schon mehr als die Hälfte freiwillig gleich. Jetzt sollen hier und in anderen Ländern auch die dazu kommen, die Sicherheit vor Kopf- und Hirnverletzungen mit modischem Schick verbinden wollen: Die Halskrause gibt es in allen möglichen Farben und Designs, die je nach Mode auch ständig wechseln können und sollen. Das hat seinen Preis: Wer jetzt vorbestellt, muss umgerechnet gut 320 Euro (3000 Kronen) hinblättern.

Mit Sonnenenergie um die Welt

Als erste vollständig mit Sonnenenergie betriebene Yacht soll die „Planetsolar“ 2011 die Welt umrunden. Doch bevor es soweit ist, läuft der 30 Meter lange Katamaran Ende Februar erst einmal aus der Kieler Bootswerft Knierim zu ersten Tests und einer Werbetour aus.

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Es ist da

San Francisco (dpa) – Apple präsentiert Tablet-Computer „iPad“. Apple will mit einem neuartigen Tablet- Computer an den Erfolg des iPhone anknüpfen. „Wir nennen ihn iPad“, sagte Apple-Chef Steve Jobs am Mittwoch bei der Vorstellung des mit Spannung erwarteten Geräts in San Francisco.

Das iPad wird mit Fingergesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm gesteuert. Im Gegensatz zu ultraleichten Laptops verfügt der Tafel-Computer nicht über eine Hardware-Tastatur. Texte werden wie beim Apple-Handy iPhone über virtuelle Tasten auf dem Display eingegeben.

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Apple will mit dem Gerät erneut den Markt aufmischen

Ähnlich wie das iPhone kann das iPad aus dem iTunes Store von Apple mit Videos, Musik und kleinen Programmen („Apps“) bestückt werden. Für das iPhone sind nach den Worten von Jobs inzwischen über 140 000 Anwendungen verfügbar. Die iPhone-Apps sollen alle auch auf dem iPad laufen. „Das wird einen neuen Goldrausch für Entwickler auslösen“, sagte Jobs. Die „New York Times“ kündigte in San Francisco eine eigens für das iPad optimierte Anwendung an.

Koffer mit Tretroller

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Samsonite baut “Segway”-Koffer mit integriertem Tretroller. Der neue Koffer von Samsonite welcher mit “Micro Mobility” zusammen entwickelt wurde sieht auf den ersten Blick aus wie ein Mini-Segway den man in einen Koffer packen kann, doch es wäre nicht Samsonite, wenn man den Koffer nicht auch benutzen könnte.

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Schaukel gegen Geschrei

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Ein charmantes neues Produkt kommt aus Japan. Die Firma March Development Corporation of Fukuoka aus Japan hat einen Babyschaukel-Roboter namens “Suima” auf den Markt gebracht der automatisch zu schaukeln anfängt sobald das Baby zu schreien anfängt.

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Nur fliegen ist schöner

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Das war einmal ein Werbeslogan in den 70er Jahren für den Opel Manta. Aus besseren Zeiten sozusagen. Doch dieser Werbespruch könnte jetzt zur späten Realität werden.

Denn Terrafugia – das fliegende Auto ist da.

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Fernsehen mit Solarstrom

Sharp hat den Prototypen eines LCD-Fernsehers mit einem besonders geringen Stromverbrauch vorgestellt. Das Gerät soll in Verbindung mit einem Solar-Panel betrieben werden.

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Gesunde Pflanzenbrille

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Was es doch alles gibt: die Brille für besorgte Gärtner. Eine Sonnenbrille, mit der sich erkrankte Pflanzen besser erkennen lassen.

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