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Bücher

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RICH DAD POOR DAD. Das Buch, dass alle Söhne dieser Welt lesen sollten.

Gut gemeinte Ratschläge bekommen fast alle Kinder von ihren Eltern mit auf den Weg. Das Problem ist: Wer sie befolgt, wird oftmals im Hamsterrad eines mittelmäßigen Jobs landen, sein Leben lang für andere arbeiten und jeden Zugewinn an Steuer und Banken abdrücken müssen.

Robert T. Kiyosaki weiß Abhilfe: Statt „Karriere-Tipps“ von gestern feilzubieten, rät er, unseren Kindern schon von klein auf beizubringen, wie unser Geldsystem funktioniert. Und das bedeutet vor allem: nicht mehr für Geld arbeiten, sondern das Geld für sich arbeiten zu lassen. In humorvollem Erzählton berichtet der Autor von seinen beiden Vätern – der eine reich, der andere arm – und zieht messerscharf Konsequenzen aus seinen Beobachtungen.

Über die Autoren

Robert T. Kiyosaki ist Amerikaner japanischer Herkunft, geboren in Hawaii. Nach Einsätzen als Offizier im Vietnamkrieg begann seine steile Karriere im Geschäftsleben. Gründer einer weltweit operierenden Akademie für Business und Investment. Mit 47 finanziell so gut gestellt, dass er in den Ruhestand gehen konnte. Sharon L. Lechter ist Unternehmensberaterin, Ehefrau und Mutter. Sie hat sich spezialisiert auf die Verbesserung der „finanziellen Erziehung“ von Kindern.

Söhne (und Töchter) dieser Welt: Pflichtlektüre +++


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THE ESSENTIAL DRUCKER. Das letzte Wort vom Vater des modernen Managements.

Das letzte Buch des weltberühmten Management-Denkers Peter Drucker. Es zeigt auf, wie man in Unternehmen Räume für das Geschäft von morgen schafft. Vorsprung erringt ein Unternehmen von morgen nur dann, wenn es eine neue Kategorie eröffnet.

Apple hat dies mit seinem Player MP3 getan. Es gab den Kunden eine mobile Jukebox. Starbucks hat es mit seinen Kaffeebars getan, es gab den Kunden ein drittes Zuhause zwischen Wohnung und Büro. Wahre Innovationen finden statt, so Drucker, wenn der Unternehmer in ein neues Geschäft strebt, das eine neue Dimension von Nutzen verspricht.

Ein solcher Schritt gelingt allerdings nur, wenn man sich von den Denkmustern der Vergangenheit verabschiedet. Das Unternehmen muss auf seinem Weg in die Zukunft vergessen, entleeren und loslassen. Wer sich von nichts trennt, dem fehlen die Kräfte für Innovation.

Für alle Unternehmer ein muss. Lesefaktor+++


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MINDSET – unsere innere Geisteshaltung entscheidet über die Zukunft.

Panthe rei – die Welt ist im Fluß wie selten zuvor. Durch den Zusammenbruch des Ostens sind 1,5 Milliarden Menschen zusätzlich auf den Arbeitsmarkt gekommen. Unser wohlgeliebte Sozialstaat ist so nicht mehr zu finanzieren. Viele Menschen haben Angst – Angst um Wohlstand, Arbeitsplatz und Zukunft.

Was kann man tun, will man sich nicht von dieser teilweise hysterischen Jammerei anstecken lassen?

Wir schlagen vor: Lesen Sie das neue Buch von John Naisbitt. John Naisbitt ist Amerikaner und der grosse Mann der Zukunfts- und Trendforschung. Er ist der Erfinder des Begriffs “Globalisierung”. Er wohnt in Wien und sein neues Buch heisst: “Mindset”. Es handelt von der Geisteshaltung, die wir benötigen um die Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Hier nur einige der Kapitelüberschriften:

1. Während sich viele Dinge ändern, bleiben die meisten gleich.
2. Die Zukunft ist in die Gegenwart eingebettet.
3. Sieh die Zukunft als ein Puzzle.
4. Renne nicht zuweit voraus, dass die Leute dich nicht mehr verstehen.
5. Der Widerstend gegen Wandel endet, wenn die Vorteile des Neuen real werden.
6. Es ist eine starke Position, nicht immer Recht zu haben.

Besonders Kapitel 6 ist eine fast fernöstliche Betrachtungweise. Sie handelt davon, dass man, wenn man das Neue sieht, sich oft nicht verständlich machen kann, Menschen die zutiefst negativ denken, können Zukunft gar nicht wahrnehmen – sie sind “futureophobisch”. Und deshalb für den Wandel nicht erreichbar. In einer Kultur, deren “Mindset” zutiefst auf Pessimismus aufgebaut ist, wie man es im alten Europa fast überall beobachten kann, ist es manchmal besser, sich leise aus dem Theater zu stehlen…

An alle, die sich internsiv mit unserer aller und auch der eigenen Zukunft befassen wollen: Lesefaktor +++


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GENERATION GOLD – warum ein Staat nicht wollen kann, dass Sie finanziell unabhängig werden und was am Ende übrig bleibt.

Jürgen Müller zeigt in seinem Buch „Generation Gold“, wie sehr unser Sozialstaat bereits an seinen Zukunftsversprechen zugrunde zu gehen droht. Und was jeder Einzelne tun kann, um trotzdem finanziell Unabhängigkeit zu werden.

Er spannt den Bogen von steigender Staatsverschuldung, ausufernden Renten- und Sozialsystemen, über die Funktionsweise unseres derzeitigen Geldsystems, bis hin zum Tag der Abrechnung.

Warum macht es Sinn in Edelmetalle zu investieren? Die angeblich „barbarischen Relikte“ der Vergangenheit?

Das ideale Einsteigerbuch für Leute, die sich schon seit langem glauben, dass im Staate „Wohlfahrtsland“ etwas ganz entschieden falsch läuft. Nach der Lektüre dieses Buches wissen Sie auch was und warum. Unser Urteil: Lesen und handeln: Lesefaktor +++