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	<title> &#187; Technologie</title>
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		<title>Selbstreinigende Kleidung – nie wieder Jeans waschen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher entwickeln selbstreinigende Stoffe. Warum Waschen bald überflüssig sein kann. Lästiges Waschen von schmutziger Wäsche kann demnächst der Vergangenheit angehören. Forscher haben nämlich jetzt Stoffe entwickelt, die man einfach nur in die Sonne halten muss, damit sie wieder sauber werden. Eine auf Baumwolle aufgetragene Schicht winziger Partikel aus Titandioxid kann als Katalysator wirken und Schmutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher entwickeln selbstreinigende Stoffe. Warum Waschen bald überflüssig sein kann. Lästiges Waschen von schmutziger Wäsche kann demnächst der Vergangenheit angehören. Forscher haben nämlich jetzt Stoffe entwickelt, die man einfach nur in die Sonne halten muss, damit sie wieder sauber werden.</p>
<p>Eine auf Baumwolle aufgetragene Schicht winziger Partikel aus Titandioxid kann als Katalysator wirken und Schmutz auf dem Gewebe abbauen helfen. Sonnenlicht reicht aus, den Reinigungsprozess in Gang zu setzen. Über diese Entwicklung von Forschern aus Hongkong berichtet der Onlinedienst des Fachmagazins &#8220;Nature&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/12/nie-wieder-waschen-futureclick.jpg" alt="" title="nie-wieder-waschen-futureclick" width="580" height="400" class="alignnone size-full wp-image-2710" /></a></p>
<p><em>Nie wieder waschen?</em></p>
<p>Die von Walid Daoud und John Xin von der Polytechnischen Universität in Hongkong entwickelte Beschichtung besteht aus einer feinen Kristallstruktur aus Titanoxid, die unter UV-Licht Elektronen freisetzt. Diese reagieren mit dem Luftsauerstoff. Dabei entsteht aggressiver freier Sauerstoff, der organische Verschmutzungen angreift.<br />
Mit derartigen Kristallen beschichtete Stoffe weisen Schmutz und andere organische Verbindungen, Schadstoffe und sogar gefährliche Mikroorganismen ab. Da das Titanoxid nicht verbraucht wird, behält ein solcher Stoff seine Selbstreinigungskraft.</p>
<p>Von einem marktfähigen Produkt sind die beiden Wissenschaftler freilich noch weit entfernt. Ihnen gelang es bislang lediglich, die Titandioxidbeschichtung auf Baumwollstoff aufzutragen. Dazu tauchten sie Baumwollflicken kurz in einen dünnflüssigen Brei mit Titandioxidpartikeln, erhitzten den Stoff für 15 Minuten auf 97 Grad und kochten ihn anschließend drei Stunden in kochendem Wasser.<font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://xn--h1aafme.net/">ikoni</a></font></p>
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		<title>Apple bastelt an Fernseher mit Sprachsteuerung</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr Arbeit für Siri: Die in dieser Woche erschienene Biografie von Steve Jobs heizte die Gerüchteküche an, jetzt gibt es frische Details. Apple will laut der &#8220;New York Times&#8221; ein Fernsehgerät mit Sprachsteuerung in die Läden bringen. Nach aktuellem Entwicklungsstand könnte die Apple-Glotze Ende 2012 vorgestellt werden und im Jahr darauf in den Handel kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Arbeit für Siri: Die in dieser Woche erschienene Biografie von Steve Jobs heizte die Gerüchteküche an, jetzt gibt es frische Details. Apple will laut der &#8220;New York Times&#8221; ein Fernsehgerät mit Sprachsteuerung in die Läden bringen. Nach aktuellem Entwicklungsstand könnte die Apple-Glotze Ende 2012 vorgestellt werden und im Jahr darauf in den Handel kommen, so die &#8220;NYT&#8221;. </p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/10/siri-apple-tv.jpg" alt="" title="siri-apple-tv" width="520" height="365" class="alignnone size-full wp-image-2623" /></a></p>
<p>Die Fernbedienung soll man sich dann sparen können &#8211; umschalten, leiser machen oder die letzte Folge der Lieblingsserie angucken, soll per Sprache gesteuert werden. Grundlage wäre demzufolge der &#8220;persönliche Assistent&#8221; Siri, der bereits im neuen iPhone 4S für Aufsehen sorgt.</p>
<p>In der Biografie &#8220;Steve Jobs by Walter Isaacson&#8221; sagt der verstorbene Apple-Gründer: &#8220;Ich möchte ein intelligentes Fernsehgerät entwickeln, das ganz einfach zu bedienen ist.&#8221; Der Fernseher würde sich mit allen Geräten eines Nutzers sowie dem Online-Speicherdienst iCloud synchronisieren. &#8220;Er wird die einfachste Bedienung haben, die man sich vorstellen kann. Ich habe es schließlich geknackt&#8221;, prahlte Jobs.</p>
<p>Laut &#8220;NYT&#8221; sei man sich bei Apple bereits seit 2007 klar gewesen, ein Fernsehgerät zu basteln. Aktuell baut man darauf, dass die Preise für große LCD-Displays fallen, damit der Fernseher nicht zu teuer werde.</p>
<p><a href="http://kress.de/mail/alle/detail/beitrag/112795-mehr-arbeit-fuer-siri-apple-bastelt-an-fernseher-mit-sprachsteuerung.html">via: http://kress.de/</a></p>
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		<title>Erster Solar-Wäschetrockner der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 17:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Miele setzt auf Solar – erster Solar-Wäschetrockner der Welt. Im Hause Miele setzt man jetzt auf Hausgeräte, die Solar-Energie nutzen. Im Rahmen der IFA 2011 will man den weltweit ersten Wäschetrockner vorstellen der mit Solar-Energie beheizt wird. Das Gerät soll im Herbst 2012 in den Markt eingeführt werden. Miele weltweit erster Solar beheizter Waeschetrockner Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Miele setzt auf Solar – erster Solar-Wäschetrockner der Welt. Im Hause Miele setzt man jetzt auf Hausgeräte, die Solar-Energie nutzen. Im Rahmen der IFA 2011 will man den weltweit ersten Wäschetrockner vorstellen der mit Solar-Energie beheizt wird. Das Gerät soll im Herbst 2012 in den Markt eingeführt werden.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/09/miele-solar-heateddryer-0.jpg" alt="" title="miele-solar-heateddryer-0" width="530" height="298" class="alignnone size-full wp-image-2513" /></a></p>
<p><strong>Miele weltweit erster Solar beheizter Waeschetrockner<br />
</strong><br />
Mit dem Solar Wäschetrockner von Miele sollen sich die Kosten im Vergleich zu einem Wärmepumpentrockner noch einmal um 50 Prozent reduzieren lassen. Im Vergleich zu herkömmlichen Abluft- oder Kondenstrocknern sei sogar eine Ersparnis von bis zu 80 Prozent möglich. Laut dem Unternehmen Solvis GmbH und Co. KG das gemeinsam mit Miele eine Studie zu diesem Thema erstellt hat, werden die besten Ergebnisse im Hinblick auf die Energieeffizienz mit Schichtspeichern erreicht.</p>
<p><strong>Haushaltsgeräte der Zukunft sollen vermehrt Solar-Energie nutzen</strong></p>
<p>Die Solar Wäschetrockner von Miele sollen sich selbst in bereits bestehende Solar-Heizsysteme integrieren lassen. Laut Solvis sei es bislang nicht möglich gewesen, die kostenlose Sonnenenergie auf direktem Weg, ohne sie vorher im Strom umwandeln zu müssen, in Wäschetrocknern nutzen zu können. Gerade diese Lösung sei im Hinblick auf die Zukunft interessant, da die Nutzung von Solarwärme in den Haushalten der Zukunft zunehmen werde. Sie wird einen deutlich wachsenden Anteil bei der Wärmeversorgung zukünftiger Haushaltsgeräte, wie beispielsweise Waschmaschinen, Wäschetrocknern oder Geschirrspülern einnehmen. Schon im letzten Jahr fanden sich auf der IFA einige Haushaltsgeräte, die das Potenzial zu den Haushaltsgeräten der Zukunft in sich trugen.</p>
<p>Quelle &#038; Bild: <a href="http://www.ubergizmo.com/2011/09/miele-unveils-solar-heated-dryer/">übergizmo</a>, <a href="http://www.trendsderzukunft.de/miele-setzt-auf-solar-erster-solar-waschetrockner-der-welt/2011/09/04/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+TrendsDerZukunft+%28Trends+der+Zukunft%29&#038;utm_content=Google+International">Trends der Zukunft</a></p>
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		<title>Google räumt seinen Suchalgorithmus auf</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2011/08/google-raumt-seinen-suchalgorithmus-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Panda“ ist Googles Versuch, in seinem Suchalgorithmus Seiten mit guten Inhalten besser zu platzieren. Wer Inhalte nur schlecht aggregiert oder den Nutzern nicht das Gewünschte liefert, ist jetzt kaum noch sichtbar. Google schraubt eigentlich ständig an seinem Suchalgorithmus herum, um bessere Suchergebnisse anzuzeigen und Spam auszusortieren. Doch kaum eine Änderung hat für so viel Aufregung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Panda“ ist Googles Versuch, in seinem Suchalgorithmus Seiten mit guten Inhalten besser zu platzieren. Wer Inhalte nur schlecht aggregiert oder den Nutzern nicht das Gewünschte liefert, ist jetzt kaum noch sichtbar. Google schraubt eigentlich ständig an seinem Suchalgorithmus herum, um bessere Suchergebnisse anzuzeigen und Spam auszusortieren. Doch kaum eine Änderung hat für so viel Aufregung gesorgt wie das Panda-Update, das dieser Tage auch in Deutschland eingeführt wurde. Mit Panda will Google Seiten mit guten, originären Inhalten belohnen, im Gegenzug aber Angebote bestrafen, die nur Inhalte anderer Seiten zusammentragen oder Nutzern nicht das Gesuchte bieten. „Die Richtung ist sehr klar: Artikelverzeichnisse, Contentaggregatoren, Pseudoinfo-Seiten und magere Personen- oder Preis-Suchmaschinen raus und redaktionelle Inhalte rein“, beschreibt Eric Kubitz vom Suchmaschinenoptimierer Contentmanufaktur die Absicht der Suchmaschine.</p>
<p>Die ersten Tests der Suchmaschinenoptimierer Searchmetrics zeigen, dass Google Panda sein Ziel weitgehend erreicht hat. In der Liste der Panda-Gewinner stehen Verlagsangebote wie Golem.de, Focus.de und Stern.de weit oben, werden also häufiger als früher angezeigt, auch wenn der Zuwachs an Sichtbarkeit eher gering ausfällt. Auch die Seiten großer Unternehmen wie Facebook, Twitter oder Apple landen nun häufiger auf den ersten Plätzen in den Suchergebnissen. Weniger sichtbar sind nun Seiten wie die Ratgeber-Community Gutefrage.net oder Personensuchmaschinen wie Yasni und 123People. Oft kommen Gewinner und Verlierer sogar aus dem gleichen Haus, denn zum Beispiel gehören Hauptverlierer wie Gutefrage.net, Cosmiq.de oder Gesundheitsfrage.net zur Verlagsgruppe Holtzbrinck oder die Contentfarm Suite101 zu Burda.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/08/84BB62AA-23C9-49ED-A4B5-277295F3404BPicture.jpg" alt="" title="{84BB62AA-23C9-49ED-A4B5-277295F3404B}Picture" width="552" height="319" class="alignnone size-full wp-image-2485" /></a></p>
<p><strong>Auch die Verweildauer ist ausschlaggebend</strong></p>
<p>Die meisten Internetseiten werden Panda gar nicht bemerken. „Für die meisten Sprachen wird diese Änderung typischerweise 6 bis 9 Prozent der Suchanfragen in einem Umfang betreffen, den die Nutzer bemerken können. Dies ist deutlich niedriger als bei unserem ersten Panda Rollout, der fast 12 Prozent aller englischen Suchanfragen in einem sichtbaren Umfang beeinflusste“, schreibt Google in seinem Unternehmensblog. „Für Betreiber klassischer Unternehmensauftritte wird das Update eher eine Verbesserung bringen“, sagt Christian Mauer vom Kölner Suchmaschinenspezialisten Sumo. „Auch Online-Shops brauchen keine Angst vor dem Update zu haben. Eng wird es allerdings für Websites, die Content ausschließlich deshalb veröffentlichen, um in den Suchergebnissen mit ihrem Angebot oben zu stehen.“ Solchen Seiten werde jetzt die Geschäftsgrundlage entzogen. „Zusammengeklaubte Inhalte funktionieren nicht mehr. Die Betreiber haben mit diesem Modell in der Vergangenheit mitunter gut verdient. Aber das scheint jetzt vorbei“, sagt Mauer. Allerdings bedeutet Panda nicht zwingend, dass die Seiten künftig weniger Besucher haben, denn andere Quellen wie soziale Medien oder Links bleiben unberührt.</p>
<p>Panda war ursprünglich die Antwort von Google auf sogenannte Content-Farmen wie Demand Media, die viele Inhalte möglichst billig erstellen, um von Google viele Besucher zu bekommen. Sie sollten mit dem Panda-Update bestraft werden. Auch viele Preisvergleiche oder Gutscheinportale finden sich wie erwartet auf der Verliererliste wieder. Allerdings werden nicht alle Seiten einer Kategorie gleichermaßen abgestraft, denn schließlich können sie den Nutzern auch wertvolle Informationen liefern. Zu diesem Zweck hat Google die Seiten von Testern anschauen lassen, die Fragen wie „Würden Sie dort Ihre Kreditkartendaten eingeben?“ beantworten sollten.</p>
<p>In den Algorithmus sind auch Faktoren wie die Verweildauer eingeflossen: Findet der Nutzer die gewünschte Information, klickt er dort mehrere Seiten an, oder kehrt er sofort wieder zu Google zurück, um auf ein anderes Suchergebnis zu klicken? Das Ergebnis: Vergleichsseiten wie Ciao (das dem Wettbewerber Microsoft gehört), Kelkoo (das zu Yahoo gehört) oder Dooyoo verlieren kräftig, während Idealo weitgehend ungeschoren davonkommt. Kubitz vermutet, dass die längere Verweildauer der Nutzer auf Idealo den Ausschlag gab, die Seite nicht abzuwerten.</p>
<p><strong>„Soziale“ Suche</strong></p>
<p>Eine sehr starke Präsenz von kommerziellen Angeboten direkt auf der Startseite könnte auch ein Faktor sein, Seiten abzuwerten – muss es aber nicht. „Google hat überhaupt kein Problem mit stark kommerzialisierten Seiten. Die Frage ist nur, wie die Kommerzialisierung umgesetzt wird. Potentiell ,dünnen‘ Content haben ja etwa auch die Kleinanzeigenportale, doch die haben sogar recht breit gewonnen“, sagt Kubitz.</p>
<p>Google schraubt aber gleich an mehreren Stellen an seinem Algorithmus herum. Nicht weniger wichtig ist die Anreicherung der Suchergebnisse um Beiträge aus dem neuen sozialen Netzwerk Google+. Wer einen Nutzer zu seinen Kreisen auf Google+ zugefügt hat, kann dessen öffentlichen Beitrag auf Google+ in seinen Suchergebnissen wiederfinden. Dahinter steht der Gedanke, dass Informationen von Freunden und Bekannten aus sozialen Netzwerken einen höheren Stellenwert haben als Inhalte von fremden Quellen. Google+ soll die Suchmaschine auch mit Echtzeitergebnissen füttern. Diese „soziale Suche“ wird auch vom Konkurrenten Microsoft stark forciert, dessen Suchmaschine Bing Ergebnisse von Facebook und Twitter anzeigt. Google hat seine Partnerschaft mit Twitter jüngst beendet und setzt für die Echtzeitsuche künftig auf die Ergebnisse von Google+.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/artikel/C31562/panda-update-google-raeumt-seinen-suchalgorithmus-auf-30485468.html">Via: http://www.faz.net/</a></p>
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		<title>Fliegende Kraftwerke sollen Windenergie ernten</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2011/05/fliegende-kraftwerke-sollen-windenergie-ernten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 13:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Experiment mit Lenkdrachen. Delft University of Technology. Mit Lenkdrachen wollen Wissenschaftler die Windkraft revolutionieren. Die Fluggeräte arbeiteten effizienter, leiser und unauffälliger als Bodenturbinen, beteuern die Erfinder. In den Niederlanden ist bereits ein Prototyp in Betrieb. Im Wind steckt ein gigantisches Energiepotential, doch der größte Teil davon bleibt ungenutzt. Wubbo Ockels will das ändern. Er gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experiment mit Lenkdrachen. Delft University of Technology. Mit Lenkdrachen wollen Wissenschaftler die Windkraft revolutionieren. Die Fluggeräte arbeiteten effizienter, leiser und unauffälliger als Bodenturbinen, beteuern die Erfinder. In den Niederlanden ist bereits ein Prototyp in Betrieb.</p>
<p>Im Wind steckt ein gigantisches Energiepotential, doch der größte Teil davon bleibt ungenutzt. Wubbo Ockels will das ändern. Er gilt in den Niederlanden als Vater einer Idee, die auf den ersten Blick bizarr erscheint: Ockels will Drachen steigen lassen, um Strom zu gewinnen &#8211; und den inzwischen allgegenwärtigen Windrädern schließlich Konkurrenz machen.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/05/image-216191-galleryV9-uiym.jpg" alt="" title="KitePower / Lenkdrachen Energie / WISSENSCHAFT" width="560" height=400" class="alignnone size-full wp-image-2276" /></a></p>
<p><em>Lenkdrachen-Konzept: Jagd auf die Kraft des Windes</em></p>
<p>Wubbo Ockels, Professor für Luft- und Raumfahrttechnik und vor 26 Jahren der erste Niederländer im Weltall, hat die Technologie schon 1997 zum Patent angemeldet. Inzwischen entwickeln 13 Mitarbeiter und Studenten an der Technischen Universität Delft die Idee weiter. &#8220;KitePower&#8221; heißt das Prinzip, und seine Entwickler überschlagen sich fast mit ambitionierten Versprechen: Die Lenkdrachen seien billiger als Windräder und machten kaum Geräusche. Sie könnten zuverlässiger Energie liefern &#8211; und vor allem in größerer Menge als Windparks heute.</p>
<p>Seit kurzem gibt es in den Niederlanden einen Prototyp, der zeigen soll, dass das Höhenkraftwerk funktionieren kann. Die Idee basiert auf der Funktionsweise eines Jo-Jos: An einem langen Seil steigt der Lenkdrachen in die Luft. Dabei schraubt er sich in der Flugbahn einer liegenden Acht in die Höhe. Durch diese sogenannten Cross-Wind-Manöver, wie sie auch Kitesurfer anwenden, wird eine hohe Zugkraft erzeugt. Das Kabel wird beim Aufstieg durch die Flugbewegung immer wieder kürzer und der Drachen zurückgezogen. Die Drehbewegung beim Auf- und Abwickeln des Zugseils treibt einen Generator an. Er produziert Strom, der in einer Batterie zwischengespeichert wird.</p>
<p>Ist das Seil vollständig abgewickelt, wird der Flugwinkel so verändert, dass sich die Zugkraft wieder verringert (&#8220;Depower-Phase&#8221;). Der Drachen lässt sich so mit viel weniger Kraft wieder einholen. Unter dem Strich bleibt ein deutlicher Energiegewinn.</p>
<p><strong>Wolken-Kraftwerke sollen günstiger sein als Windparks</strong></p>
<p>Technische Grenzen gibt es dabei fast keine &#8211; glauben die Entwickler: Wie hoch der Drachen fliegen kann, hänge vor allem von den lokalen Luftraum-Begrenzungen ab, erklärt der deutsche Ingenieur Roland Schmehl, Leiter der Forschungsgruppe an der TU Delft. Auf dem Testgelände in der Nähe des Flughafens Amsterdam-Schiphol dürfe der Lenkdrachen höchstens 300 Meter hoch steigen. &#8220;In Friesland war dagegen eine Höhe von 500 Metern möglich&#8221;, sagt Schmehl.</p>
<p>In diesen Höhen wird Energiegewinnung interessant: Dort sind die Windströme konstanter, und sie werden nicht durch Gebirge oder Gebäude gebremst. Energiedrachen könnten deshalb zuverlässig Strom produzieren, im Idealfall sogar in großen Mengen. Windturbinen am Boden sind heute maximal zweihundert Meter hoch, sie ernten nur einen Bruchteil der vorhandenen Energie.</p>
<p>Die weiteren Vorteile liegen für die Forscher in den Niederlanden auf der Hand. So seien die fliegenden Kraftwerke in Bau und Unterhalt deutlich günstiger als Windparks. Erste Studien gingen davon aus, dass ihr Strom ein bis vier Cent pro Kilowattstunde Strom kosten würde. Sollte das stimmen, wären die Drachen günstiger als Windräder. Deren Stromerzeugungskosten liegen nach Angaben des Bundesverbands Windenergie derzeit bei durchschnittlich 6,4 Cent pro Kilowattstunde, bei besten Windverhältnissen an der Küste bei 4,5 Cent.</p>
<p>Beim Drachen-Prototyp in den Niederlanden habe die Herstellung der Bodenstation rund 60.000 Euro gekostet, so Schmehl. In der Serienproduktion könnte dieser Preis auf wenige tausend Euro sinken, sagt der Entwickler. Dazu kämen eine Kontrolleinheit zum Preis von 5000 Euro in der Serienproduktion und die nötigen Bauteile wie Drachen und Kabel für rund 1200 Euro.</p>
<p>&#8220;Die Flexibilität ist ein weiterer Pluspunkt&#8221;, meint Schmehl. Die beste Flughöhe des Drachens könne einfach an die aktuellen Windbedingungen angeglichen werden. Das Konzept der mobilen Kraftwerke könne außerdem auch dort genutzt werden, wo wenig Platz zur Verfügung steht oder gerade Strom gebraucht wird. Die Drachen seien unauffällig, geräuschlos und schadeten der Umwelt nicht.</p>
<p>Theo de Lange vom unabhängigen Energie-Forschungszentrum der Niederlande (ECN) teilt den Optimismus der Entwickler nur zum Teil. Die Drachen könnten in Zukunft durchaus eine Rolle bei der Energieerzeugung spielen. Fraglich sei allerdings, in welchem Maße: &#8220;Das hängt davon ab, wie die technologische Entwicklung verläuft &#8211; und wie stark die Gesellschaft das Konzept der Energiedrachen annimmt.&#8221;</p>
<p>Im jetzigen Entwicklungsstadium seien Antworten auf diese Fragen schwierig, meint de Lange. &#8220;Deshalb ist es wichtig, dass die Idee verfolgt und ausgetüftelt wird.&#8221; Allerdings seien die Drachen im Unterhalt eher aufwendiger als Windräder. &#8220;Auch über die Risiken von Windturbinen ist heute mehr bekannt als über die von Drachen&#8221;, warnt de Lange.</p>
<p><strong>Bei Gewitter automatisch zurück zum Boden</strong></p>
<p>Um eine echte Alternative zu Windrädern zu bieten, müssten die Drachen zudem einen weiteren entscheidenden Test bestehen: Sie müssen tagelang selbstständig in der Luft bleiben. Bisher mussten die Forscher den Prototyp immer aktiv steuern. Nun aber gibt es aber zumindest hier Fortschritte: An einer neuen Version des Lenkdrachens steckt eine Messeinheit, die GPS-Daten, Höhe, und Drehgeschwindigkeit des Drachens zur Bodenstation funkt. Dort werden sie von einem Computer verarbeitet, der sie mit der Windgeschwindigkeit abgleicht und die beste Flugbahn berechnet.</p>
<p>Eine Steuerungseinheit kümmert sich dann um die Umsetzung. Sie hängt etwa zehn Meter unter dem Drachen und arbeitet wie ein kleiner Roboter, der den Drachen durch Zug an den Leinen lenkt. Mit der Technologie könnte das Fluggerät im Prinzip auch automatisch eingeholt werden: Wenn schwere Stürme oder Gewitter aufziehen, würde es zunächst in eine Parkposition mit weniger Zugkräften gebracht. Verschlechtert sich das Wetter weiter, muss der Energiesammler zurück an den Boden.</p>
<p>Die eigentliche Schwierigkeit liegt darin, dass die Niederländer die Drachen gleich in ganzen Schwärmen fliegen lassen wollen. Mehrere Drachen nebeneinander oder gar übereinander sollen die Oberfläche des Gesamtsystems vergrößern. &#8220;Laddermill&#8221; hat Wubbo Ockels die Konstruktion genannt. Der Prototyp in Delft erreicht bei einer Oberfläche von 50 Quadratmetern eine Leistung von eher mageren 20 Kilowatt. Zum Vergleich: Schon kleine Windkraftanlagen bringen es auf Leistungen von mehreren Hundert Kilowatt.</p>
<p>Für richtige Höhenwindkraftwerke müssten also auf jeden Fall mehrere Drachen zusammengeschaltet werden &#8211; oder man entscheidet sich für ein besonders großes Modell: &#8220;Mit einem Drachen von 500 Quadratmetern Größe würde man mit heutigen Materialien schon in den Megawatt-Bereich kommen&#8221;, vermutet Schmehl.</p>
<p>Inzwischen haben auch andere Wissenschaftler die Idee aufgegriffen, Wind in großen Höhen einzufangen. In den USA forscht eine Firma mit finanzieller Unterstützung der Google-Stiftung an ähnlichen Drachen. Ein Unternehmen im niederländischen Den Haag, das aus dem Projekt von Wubbo Ockels hervorgegangen ist, will 2013 ein Drachenkraftwerk mit einem Megawatt Leistung auf den Markt bringen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,763535,00.html">via: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik</a><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://xn--h1aafme.net/">&#1080;&#1082;&#1086;&#1085;&#1080;</a></font></p>
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		<title>Fenster verwandeln sich in Kraftwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fensterscheiben als Solar Panels. Eine neue entwickelte Technologie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) könnte die Zukunft alternativer Energie Erzeugung revolutionieren. Die Technologie ist eine Photovoltaik Zelle auf Basis organischer Moleküle. Diese Photovoltaik Zelle soll die Energie infraroten Lichts nutzen, dabei aber das sichtbare Licht durchlassen. Als Beschichtung auf einer Seite normalen Fensterglases aufgetragen, würden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fensterscheiben als Solar Panels. Eine neue entwickelte Technologie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) könnte die Zukunft alternativer Energie Erzeugung revolutionieren. Die Technologie ist eine Photovoltaik Zelle auf Basis organischer Moleküle. Diese Photovoltaik Zelle soll die Energie infraroten Lichts nutzen, dabei aber das sichtbare Licht durchlassen. Als Beschichtung auf einer Seite normalen Fensterglases aufgetragen, würden damit alle Fenster eines Wohnhauses oder Gewerbeobjektes zu kleinen Kraftwerken. Die damit erzeugte Energie könnte ausreichen, um die jeweiligen Haushalte und Gewerbeobjekte mit Energie für Licht und Elektrogeräte zu versorgen. Durch Entwicklungen, wie den optimierten  Druckluftkraftwerken, könnte die über Tag erzeugte Energie sowie die zu viel bereitgestellte Energie, für die Nachtstunden zwischengespeichert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Beitrag über die 6 Technologien die unabhängig von Stromanbietern machen.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/04/20110414132512-1.jpg" alt="" title="20110414132512-1" width="368" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2228" /></a></p>
<p><strong>Perfektionierte chemische Prozesse vereinfachen das Verfahren zur Herstellung durchsichtiger Solar Panels</strong></p>
<p>Die Technologie ist die Idee der Forscher Bulovic und Blunt vom Massachusetts Institute of Technology. Bereits vor einiger Zeit wurden ähnliche Versuche mit dieser Technologie gemacht, die allerdings recht schnell wieder aus dem Licht der Öffentlichkeit verschwanden. Zur damaligen Zeit scheiterte die Idee mit Fenstern Energie zu erzeugen an der mangelnden Effizienz. Eine weitere Idee war das Smart Energy Glass von dem wir schon einmal berichteten. Bei der jetzigen Entwicklung des Duos vom MIT scheint es anders. Sie vereinfachten das Verfahren für die Fensterglas Photovoltaik Zelle durch perfektionierte chemische Prozesse. Zudem kombinierten sie die chemische Beschichtung mit zusätzlicher Infrarotreflexion.</p>
<p><strong>Bei weiter gesteigerter Effizienz wäre diese Technologie ein Trend für die Energieerzeugung der Zukunft</strong></p>
<p>Zunächst stehe die Entwicklung dieser Technologie, die Fenster zu Kraftwerken machen soll, noch am Anfang äußerten die Entwickler. Allerdings habe man schon in diesem frühen Stadium eine Effizienz von 1,7 Prozent erreicht. Schon für die nahe Zukunft erwarten die Entwickler eine Steigerung der Effizienz auf 12 Prozent. Experten sagen der vom MIT entwickelten Technologie, die Fenster durch ein Photovoltaik Verfahren in Kraftwerke verwandeln soll, enormes Potenzial für die Zukunft voraus. Allerdings nur dann, wenn es gelingt, die Effizienz zu steigern. Aufgrund ihrer häufigen Verwendung, scheinen Fenster immer wieder ins Auge der Entwickler zu fallen. Dies beweist beispielsweise das Raven Window, das sich ohne zusätzliche Energiequelle bei Sonneneinfall verdunkelt.</p>
<p><a href="http://web.mit.edu/newsoffice/2011/transparent-solar-windows-0415.html">Quelle &#038; Bild: web.mit</a><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://www.ikoni.eu/">&#1057;&#1091;&#1074;&#1077;&#1085;&#1080;&#1088;&#1080;</a></font><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://www.ikoni.eu/">&#1050;&#1072;&#1088;&#1090;&#1080;&#1085;&#1080;</a></font><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://ikoni.eu/ikoni">&#1080;&#1082;&#1086;&#1085;&#1080;</a></font></p>
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		<title>Dehnbare Solarzellen – die neue “Superhaut”?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 08:59:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Flexible hauchdünne Sollarzellen. Wissenschaftler an der Stanford Universität in den USA haben unter der Leitung von Zhenan Bao dehnbare Solarzellen entwickelt. Dies konnte man vor kurzem in der Stanford University News lesen. Die flexiblen Solarzellen werden auch als neue “Superhaut” bezeichnet, da sie quasi überall einsetztbar sind. In Kleidung, Handys, Robotern, Verpackungen und vielem mehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/04/news_95.jpg" alt="" title="news_95" width="580" height="400" class="alignnone size-full wp-image-2205" /></a></p>
<p>Flexible hauchdünne Sollarzellen. Wissenschaftler an der Stanford Universität in den USA haben unter der Leitung von Zhenan Bao dehnbare Solarzellen entwickelt. Dies konnte man vor kurzem in der Stanford University News lesen. Die flexiblen Solarzellen werden auch als neue “Superhaut” bezeichnet, da sie quasi überall einsetztbar sind. In Kleidung, Handys, Robotern, Verpackungen und vielem mehr. Die dehnbare Solarzelle ist außerdem das Ergebnis aus der Forschung nach einer künstlichen Menschenhaut. Da die Entwicklung eher langsam voranging, haben sich die Wissenschaftler in Stanford auf die Solarhaut spezialisiert und das wie man nun sieht mit Erfolg.</p>
<p>Die dehnbaren Solarzellen können sich bis zu 30% in alle Richtungen dehnen ohne dabei Spannung zu verlieren, bzw. kaputt zu gehen. Denn das wichtigste ist, dass das hauchdünne Material weiterhin Strom leitet. Eine Art flüssiges Metall (siehe auch Foto) unterstützt die Leitfähigkeit daher. Man kann sich sicher sein, dass die dehnbaren Solarzellen in vielen Situationen unseres Alltags auftauchen werden, da die gelieferte Energie grün ist, man sie quasi selbst produziert, und der Einsatz dieses Materials schier unendlich viele Möglichkeiten bietet. Wir dürfen also gespannt sein.</p>
<p><a href="http://www.astropage.eu/index_news.php?id=95">via: http://www.astropage.eu</a></p>
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		<title>Nanotinte erkennt Sprengstoffe in 5-10 Sekunden</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 08:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nanomaterial soll Sprengstoff erkennen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat jetzt für das Unternehmen XPLOSAFE einen flüssigen Sprengstofftest entwickelt, der auf Nanomaterial beruht. Dieser neuartige Test soll in der Lage sein, Sprengstoffe binnen fünf bis zehn Sekunden zu erkennen. Das Team rund um den Chemie Professor Allen Apblett, von der Oklahoma State University, ist sich sicher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/04/blueink_610x295.jpg" alt="" title="blueink_610x295" width="580" height="260" class="alignnone size-full wp-image-2197" /></a></p>
<p>Nanomaterial soll Sprengstoff erkennen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat jetzt für das Unternehmen XPLOSAFE einen flüssigen Sprengstofftest entwickelt, der auf Nanomaterial beruht. Dieser neuartige Test soll in der Lage sein, Sprengstoffe binnen fünf bis zehn Sekunden zu erkennen. Das Team rund um den Chemie Professor Allen Apblett, von der Oklahoma State University, ist sich sicher, dass mit diesen Materialien die Sprengstofferkennung vereinfacht wird. Das Material, das zur Erkennung der Sprengstoffe eingesetzt wird, ist eine Art Tinte aus Nanopartikeln. Die Idee zu dieser Entwicklung entstammt den immer wieder aufkeimenden Protesten gegen die sogenannten Körperscanner an Flughäfen. Um allzu intime Einblicke durch den Nacktscanner abzuwehren, wird Unterwäsche angeboten, die vor den Einblicken schützen soll.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="580" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/qrlkyNNmz68" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die Nanomaterial Tinte soll verschiedenen Institutionen dienen</strong></p>
<p>Die Nanomaterial-Tinte verändert ihre Farbe, wenn sie mit Sprengstoffen in Berührung kommt. Hierzu kann die Tinte entweder mit den verdächtigen Stoffen in Berührung gebracht werden oder mit Dämpfen, die eventuell von den Sprengstoffen abgegeben werden. Diese Tinte soll Feuerwehren, Sondereinheiten zur Terrorbekämpfung, Polizei oder Soldaten ermöglichen, die verdächtigen Stoffe schnell und gefahrlos zu erkennen. Weitere Entwicklungen wie der TeraHertz Scanner oder die Mikrowellen Handheld Kamera wären sicherlich dazu geeignet, die Gefahrstoffe aufzuspüren, die es anschließend zu testen gilt.</p>
<p><strong>Es werden verschiedene Arten Sprengstoffdetektoren entwickelt</strong></p>
<p>Im Rahmen dieser Forschung arbeitet man an der Entwicklung von Sprays, Tropfen ober elektronischer Überwachungssysteme. Neben dem System des israelischen Startups BioExplorers, bei dem empfindliche Mäuse-Nasen die Sprengstoffe erschnüffeln sollen, zählen auch solche Entwicklungen zu den Trends im Bereich der Terrorabwehr und Sicherheit. Zunächst wurde die Entwicklung des Nanomaterials für die Sprengstoff-Tests vom Memorial Institute for the Prevention of Terrorism gefördert. Später dann erfolgte eine weitere Förderung durch die National Science Foundation. Die Aufgabe, die der Förderung zugrunde liegt, lautete Materialien für die Erkennung und Neutralisierung von improvisierten Sprengstoffen zu entwickeln.  Xplosave hat bereits mehrere Materialien im Interesse der Sicherheit entwickelt.</p>
<p><a href="http://news.cnet.com/8301-13772_3-20049329-52.html?part=rss&#038;subj=news&#038;tag=2547-1_3-0-20">via: cnet</a>; <a href="http://www.trendsderzukunft.de/nanotinte-erkennt-sprengstoffe-in-5-10-sekunden/2011/04/01/">Trends der Zukunft</a></p>
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		<title>Künstliches Blatt liefert günstige Energie</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Künstliches Blatt soll günstige Energie liefern. Es ist so klein wie eine Spielkarte und braucht nicht mehr als Wasser und Sonnenlicht, um Energie zu produzieren: Forscher haben ein künstliches Blatt entwickelt, das künftig als Stromlieferant für Haushalte dienen könnte. Pflanzen brauchen kaum mehr als Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid, um Energie zu gewinnen und zu wachsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliches Blatt soll günstige Energie liefern. Es ist so klein wie eine Spielkarte und braucht nicht mehr als Wasser und Sonnenlicht, um Energie zu produzieren: Forscher haben ein künstliches Blatt entwickelt, das künftig als Stromlieferant für Haushalte dienen könnte. Pflanzen brauchen kaum mehr als Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid, um Energie zu gewinnen und zu wachsen. Mit Hilfe der Lichtenergie treiben sie die Photosynthese an &#8211; eine chemische Reaktion, bei der sie unter anderem Wasser aufspalten und bestimmte Zuckermoleküle als Energiespeicher aufbauen.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/03/image-196955-galleryV9-popd.jpg" alt="" title="Forsythie-Blätter im Januar" width="580" height="400" class="alignnone size-full wp-image-2186" /></a></p>
<p><em>Forsythien-Blätter: Natur als Vorbild für Energiegewinnung</em></p>
<p>Forscher versuchen, diese Art der Energiegewinnung auf technischem Weg nachzubauen. Daniel Nocera vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (US-Bundesstaat Massachusetts) hat auf der Frühjahrskonferenz der American Chemical Society ein künstliches Blatt vorgestellt, das den in Pflanzen ablaufenden Prozess nachahmt. Es nutzt Lichtenergie, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zu spalten. Der Wassertoff kann dann in einer Brennstoffzelle gespeichert werden und als Energieträger dienen.<br />
Das künstliche Blatt besteht aus Silizium, der nötigen Elektrik sowie Katalysatoren &#8211; Metallverbindungen, die die erwünschten chemischen Reaktionen beschleunigen. Das Blatt ist nach Angaben von Nocera nicht größer als eine Spielkarte. Man müsse es nur in einen Behälter mit einigen Litern Wasser legen und ihn in die Sonne stellen &#8211; schon produziere das Blatt sämtliche Energie, die ein Haushalt in einem Entwicklungsland braucht. Notwendig wäre zusätzlich ein Brennstoffzelle als Speicher. Sie könnte dann auch in der Dunkelheit Strom liefern und würde obendrein als Nebenprodukt Wasser herstellen, das durch die Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff entsteht.</p>
<p>Die verwendeten Katalysatoren basieren auf Nickel und Kobalt, also vergleichsweise günstigen Materialien. 2008 stellte Nocera zusammen mit seinem Kollegen Matthew Kanan das Katalysator-Prinzip im Fachmagazin &#8220;Science&#8221; vor &#8211; die Studie galt als Durchbruch. Zwar hatte der US-Forscher John Turner bereits vor mehr als zehn Jahren ein künstliches Blatt entwickelt, doch es funktionierte nur mit einem auf Platin basierenden Katalysator. Für eine breite Anwendung war es damit viel zu teuer. Zudem war dieser Prototyp viel zu instabil: Bereits nach weniger als einem Tag war das künstliche Blatt nicht mehr brauchbar.</p>
<p>Nocera gibt an, dass das neu entwickelte System mindestens 45 Stunden am Stück arbeiten kann, ohne dass seine Leistung nachlässt und insgesamt deutlich stabiler ist. Momentan sei es zehnmal so effektiv bei der Photosynthese wie ein echtes Blatt &#8211; und dieser Wert lasse sich möglicherweise noch steigern.</p>
<p>Auch vermarkten will Nocera das Blatt &#8211; er hat zu diesem Zweck bereits ein Unternehmen gegründet. Auf dem Chemiker-Kongress betonte der Forscher, dass das künstliche Blatt insbesondere für die Energieversorgung in Entwicklungs- und Schwellenländern interessant sei. Jedes Haus könne ein kleines, eigenständiges Kraftwerk besitzen. Ob das jetzt präsentierte künstliche Blatt tatsächlich in großem Maßstab günstig genug herzustellen ist, muss sich allerdings noch zeigen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,753616,00.html">via: http://www.spiegel.de/wissenschaft</a></p>
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		<title>Billiger Strom Dank Kunststoffleiter</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Günstiger Strom – Kunststoff als Supraleiter transportiert Strom bald ohne Widerstand. Forschern an der New South Wales University in Australien ist es jetzt gelungen Kunststoff, der in der Regel als Isolator bei elektrischem Strom gilt, in einen Stromleiter umzuwandeln. Adam Micolich, Professor an der New South Wales University stellte diese Entwicklung als neuen Weg für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Günstiger Strom – Kunststoff als Supraleiter transportiert Strom bald ohne Widerstand. Forschern an der New South Wales University in Australien ist es jetzt gelungen Kunststoff, der in der Regel als Isolator bei elektrischem Strom gilt, in einen Stromleiter umzuwandeln. Adam Micolich, Professor an der New South Wales University stellte diese Entwicklung als neuen Weg für Herstellung von Kunststoff Elektronik in der Zukunft vor. </p>
<p>Die australischen Forscher haben den in Ihrem Forschungsprojekt den Durchbruch geschafft in dem Sie das Ionenstrahlverfahren nutzten. Sie brachten eine dünne Zinn-Schicht auf den eigentlichen Isolator, den Kunststoff Polyetheretherketon (PEEK) auf. In Anschluss arbeiteten sie das Metall, mittels einem Ionenstrahl in den Kunststoff eingearbeitet. Als Ergebnis entstand ein robuster und doch flexibler Kunststoff Leiter, welcher in der Lage ist, den Strom ausgezeichnet zu leiten und zudem günstig in der Herstellung ist. Man könnte den so entstandenen Leiter auch als „Polymer-Metall“ bezeichnen. </p>
<p>Laut den australischen Forschern wäre es aufbauend auf diesen Ergebnissen auch denkbar, einen supraleitenden Kunststoff zu entwickeln. Sicherlich fänden sich in der Speicherchip Industrie, dankbare Abnehmer für ein solches Material. Gerade hier ist man immer wieder auf der Suche nach neuen Wegen, wie die neuartigen Speicherchips belegen, die die Vorteile von Flash Speicher und RAM Speicher vereinen sollen.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/02/PET_Flaschen.jpg" alt="" title="PET Flaschen" width="600" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2137" /></p>
<p><strong>Das Potenzial dieses neuartigen Materials ist kaum abzusehen</strong></p>
<p>Einen weiteren Vorteil soll man in der Herstellung des Materials sehen können, das mit einer Ausrüstung zu produzieren sei, die sich als einfach und gängig bezeichnen lässt. Das Potenzial, das in diesem neu entwickeltem Material steckt, sei kaum abzuschätzen. Zum einen können man durch diese Kunststoffleiter wertvolle Ressourcen einsparen, wie beispielsweise Platin, das ansonsten oft in der Elektronik eingesetzt wird. Laut Ansicht der Forscher könne der Strom leitende Kunststoff sogar als Supraleiter eingesetzt werden, wenn eine entsprechende Kühlung gegeben wäre. Supraleiter sind Stromleiter, bei denen ohne Widerstand Strom geleitet wird. Wie einfallsreich Entwickler immer wieder in der Kombination unterschiedlicher Materialien sind, belegen die Nano Garne, mit derer Hilfe sogar ein T-Shirt Energie erzeugen soll.</p>
<p><strong>Der Strom leitende Kunststoff könnte viele Vorteile mit sich bringen</strong></p>
<p>Vorteilhaft wäre laut den Forschern aus Australien auch, das man auf diesem Weg einen Kunststoff herstellen kann, der entweder gar nicht leitet und als Isolator dient oder wie ein Metall, als Stromleiter eingesetzt werden kann. Laut den Forschern sind auch alle Abstufungen dazwischen möglich. Man gehe davon aus, das das Ergebnis dieser Forschung, eine bedeutende Rolle, bei der zukünftigen Kunststoff Elektronik spielen könne. Im Hauptinteresse wird bei den zukünftigen Nutzern dieses Materials, sicherlich der günstige Preis stehen, zu dem es sich produzieren lässt. In einem Versuch baute das Forscherteam ein Widerstandsthermometer, um zu zeigen, dass mit dem stromleitenden Kunststoff wirklich praktische Anwendungen realisiert werden können. Übrigens hat man im Bereich der Computer-Chips, mit dem photonischem Bose-Einstein-Kondensat, einen weiteren Weg entdeckt, um für die Zukunft leistungsfähigere Modelle herstellen zu können.</p>
<p><a href="http://www.trendsderzukunft.de/gunstiger-strom-kunststoff-als-supraleiter-transportiert-strom-bald-ohne-widerstand/2011/02/24/">via: Trends der Zukunft;</a> Quelle &#038; Bild: uq.edu</p>
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