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	<title> &#187; Ökologie</title>
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		<title>Mais-Gen steigert Ausbeute von Biosprit</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alternativer Kraftstoff. Ein Gen aus der Maispflanze könnte die Gewinnung von Biosprit deutlich effizienter machen: Es soll die Verarbeitung erleichtern und verhindern, dass die manipulierten Pflanzen ihr Erbgut in der Umwelt verbreiten. Das Hauptproblem des vermeintlichen Öko-Kraftstoffs besteht allerdings weiter. Nach dem Einbau eines Gens aus der Maispflanze können Pflanzen womöglich besser zur Herstellung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alternativer Kraftstoff. Ein Gen aus der Maispflanze könnte die Gewinnung von Biosprit deutlich effizienter machen: Es soll die Verarbeitung erleichtern und verhindern, dass die manipulierten Pflanzen ihr Erbgut in der Umwelt verbreiten. Das Hauptproblem des vermeintlichen Öko-Kraftstoffs besteht allerdings weiter. </p>
<p>Nach dem Einbau eines Gens aus der Maispflanze können Pflanzen womöglich besser zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt werden. Wie US-Forscher zeigten, lassen sich aus derart gentechnisch veränderten Pflanzen jene Zucker leichter entfernen, die zur Kraftstoffproduktion nötig sind. Außerdem speichern die Pflanzen erheblich mehr Stärke, schreiben die Forscher im Fachblatt &#8220;Proceedings of the National Academy of Sciences&#8221;. Ein weiterer Vorteil: Die Pflanzen blühen nicht und bilden damit auch keine Samen oder Pollen, mit denen das Fremdgen womöglich auf Wildpflanzen übertragen werden könnte.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/10/image-270165-galleryV9-ovki.jpg" alt="" title="BRAZIL-ENERGY-ETHANOL" width="580" height="380" class="alignnone size-full wp-image-2586" /></a></p>
<p><em>Zuckerrohr-Ernte in Brasilien: Mais-Gen könnte Biosprit-Produktion effizienter machen.</em></p>
<p>Biokraftstoffe werden hergestellt, indem die verschiedenen Zucker in der pflanzlichen Biomasse mit Hilfe von Bakterien vergoren werden. Der Abbau der Zuckerstoffe wird derzeit häufig dadurch erschwert, dass diese in die pflanzlichen Zellwände eingelagert und eng mit sogenannten Ligninfasern verbunden sind, welche die Pflanzenwände festigen.</p>
<p>George Chuck von der University of California in Berkeley und seine Mitarbeiter suchten nun nach einem Weg, wie sich die Biokraftstoffproduktion vereinfachen und die Effizienz steigern lässt. Sie bauten dazu ein Gen der Maispflanze, genannt Corngrass1 (Cg1), in verschiedene andere Pflanzen ein, unter anderem in die Rutenhirse (Panicum virgatum). Die Rutenhirse ist eine aus Nordamerika stammende Graspflanze, die als erfolgversprechender Rohstoff-Kandidat für die Herstellung von Biokraftstoffen gilt.</p>
<p>Der Einbau des Maisgens hatte nach Angaben der Forscher zur Folge, dass die Pflanzen deutlich mehr Seitenäste und Blätter bildeten. Außerdem verblieben diese Teile der Pflanzen in einem jugendlichen Stadium, so dass die darin enthaltenen Zucker sehr viel einfacher gewonnen werden können.</p>
<p>In den Stämmen der Rutenhirse hätten sich nach dem Gentransfer außerdem bis zu 250 Prozent mehr Stärke abgelagert. Bakterien können Stärke leichter verarbeiten als zum Beispiel Zellulose. Dazu sei lediglich das Enzym Amylase nötig, eine Vorbehandlung der Pflanzen zur Gewinnung der Zuckerstoffe sei überflüssig, so die Forscher.</p>
<p>Dies trage auch dazu bei, Energie zu sparen, da die sonst übliche Vorbehandlung bei hohen Temperaturen erfolge und nach ätzenden Chemikalien verlange. Das Cg1-Gen könne auch auf andere Pflanzen übertragen werden, um ihre Eigenschaften für die Herstellung von Biokraftstoffen zu verbessern.</p>
<p>Das grundsätzliche Problem, das Kritiker in Biotreibstoffen sehen, dürfte damit allerdings nicht behoben sein: Ihre Massenproduktion benötigt gigantische Ackerflächen. Sie entstehen meist durch Umwidmung von Flächen, die zuvor der Nahrungsmittelproduktion dienten, oder durch Abholzung von Regenwäldern. Die Folgen sind drastische Steigerungen bei den Nahrungsmittelpreisen und die Beschleunigung des Klimawandels.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,791056,00.html">via: http://www.spiegel.de/wissenschaft</a></p>
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		<title>Fliegende Kraftwerke sollen Windenergie ernten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 13:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<category>Energie</category><category>Technik</category><category>Technologie</category>
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		<description><![CDATA[Experiment mit Lenkdrachen. Delft University of Technology. Mit Lenkdrachen wollen Wissenschaftler die Windkraft revolutionieren. Die Fluggeräte arbeiteten effizienter, leiser und unauffälliger als Bodenturbinen, beteuern die Erfinder. In den Niederlanden ist bereits ein Prototyp in Betrieb. Im Wind steckt ein gigantisches Energiepotential, doch der größte Teil davon bleibt ungenutzt. Wubbo Ockels will das ändern. Er gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experiment mit Lenkdrachen. Delft University of Technology. Mit Lenkdrachen wollen Wissenschaftler die Windkraft revolutionieren. Die Fluggeräte arbeiteten effizienter, leiser und unauffälliger als Bodenturbinen, beteuern die Erfinder. In den Niederlanden ist bereits ein Prototyp in Betrieb.</p>
<p>Im Wind steckt ein gigantisches Energiepotential, doch der größte Teil davon bleibt ungenutzt. Wubbo Ockels will das ändern. Er gilt in den Niederlanden als Vater einer Idee, die auf den ersten Blick bizarr erscheint: Ockels will Drachen steigen lassen, um Strom zu gewinnen &#8211; und den inzwischen allgegenwärtigen Windrädern schließlich Konkurrenz machen.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/05/image-216191-galleryV9-uiym.jpg" alt="" title="KitePower / Lenkdrachen Energie / WISSENSCHAFT" width="560" height=400" class="alignnone size-full wp-image-2276" /></a></p>
<p><em>Lenkdrachen-Konzept: Jagd auf die Kraft des Windes</em></p>
<p>Wubbo Ockels, Professor für Luft- und Raumfahrttechnik und vor 26 Jahren der erste Niederländer im Weltall, hat die Technologie schon 1997 zum Patent angemeldet. Inzwischen entwickeln 13 Mitarbeiter und Studenten an der Technischen Universität Delft die Idee weiter. &#8220;KitePower&#8221; heißt das Prinzip, und seine Entwickler überschlagen sich fast mit ambitionierten Versprechen: Die Lenkdrachen seien billiger als Windräder und machten kaum Geräusche. Sie könnten zuverlässiger Energie liefern &#8211; und vor allem in größerer Menge als Windparks heute.</p>
<p>Seit kurzem gibt es in den Niederlanden einen Prototyp, der zeigen soll, dass das Höhenkraftwerk funktionieren kann. Die Idee basiert auf der Funktionsweise eines Jo-Jos: An einem langen Seil steigt der Lenkdrachen in die Luft. Dabei schraubt er sich in der Flugbahn einer liegenden Acht in die Höhe. Durch diese sogenannten Cross-Wind-Manöver, wie sie auch Kitesurfer anwenden, wird eine hohe Zugkraft erzeugt. Das Kabel wird beim Aufstieg durch die Flugbewegung immer wieder kürzer und der Drachen zurückgezogen. Die Drehbewegung beim Auf- und Abwickeln des Zugseils treibt einen Generator an. Er produziert Strom, der in einer Batterie zwischengespeichert wird.</p>
<p>Ist das Seil vollständig abgewickelt, wird der Flugwinkel so verändert, dass sich die Zugkraft wieder verringert (&#8220;Depower-Phase&#8221;). Der Drachen lässt sich so mit viel weniger Kraft wieder einholen. Unter dem Strich bleibt ein deutlicher Energiegewinn.</p>
<p><strong>Wolken-Kraftwerke sollen günstiger sein als Windparks</strong></p>
<p>Technische Grenzen gibt es dabei fast keine &#8211; glauben die Entwickler: Wie hoch der Drachen fliegen kann, hänge vor allem von den lokalen Luftraum-Begrenzungen ab, erklärt der deutsche Ingenieur Roland Schmehl, Leiter der Forschungsgruppe an der TU Delft. Auf dem Testgelände in der Nähe des Flughafens Amsterdam-Schiphol dürfe der Lenkdrachen höchstens 300 Meter hoch steigen. &#8220;In Friesland war dagegen eine Höhe von 500 Metern möglich&#8221;, sagt Schmehl.</p>
<p>In diesen Höhen wird Energiegewinnung interessant: Dort sind die Windströme konstanter, und sie werden nicht durch Gebirge oder Gebäude gebremst. Energiedrachen könnten deshalb zuverlässig Strom produzieren, im Idealfall sogar in großen Mengen. Windturbinen am Boden sind heute maximal zweihundert Meter hoch, sie ernten nur einen Bruchteil der vorhandenen Energie.</p>
<p>Die weiteren Vorteile liegen für die Forscher in den Niederlanden auf der Hand. So seien die fliegenden Kraftwerke in Bau und Unterhalt deutlich günstiger als Windparks. Erste Studien gingen davon aus, dass ihr Strom ein bis vier Cent pro Kilowattstunde Strom kosten würde. Sollte das stimmen, wären die Drachen günstiger als Windräder. Deren Stromerzeugungskosten liegen nach Angaben des Bundesverbands Windenergie derzeit bei durchschnittlich 6,4 Cent pro Kilowattstunde, bei besten Windverhältnissen an der Küste bei 4,5 Cent.</p>
<p>Beim Drachen-Prototyp in den Niederlanden habe die Herstellung der Bodenstation rund 60.000 Euro gekostet, so Schmehl. In der Serienproduktion könnte dieser Preis auf wenige tausend Euro sinken, sagt der Entwickler. Dazu kämen eine Kontrolleinheit zum Preis von 5000 Euro in der Serienproduktion und die nötigen Bauteile wie Drachen und Kabel für rund 1200 Euro.</p>
<p>&#8220;Die Flexibilität ist ein weiterer Pluspunkt&#8221;, meint Schmehl. Die beste Flughöhe des Drachens könne einfach an die aktuellen Windbedingungen angeglichen werden. Das Konzept der mobilen Kraftwerke könne außerdem auch dort genutzt werden, wo wenig Platz zur Verfügung steht oder gerade Strom gebraucht wird. Die Drachen seien unauffällig, geräuschlos und schadeten der Umwelt nicht.</p>
<p>Theo de Lange vom unabhängigen Energie-Forschungszentrum der Niederlande (ECN) teilt den Optimismus der Entwickler nur zum Teil. Die Drachen könnten in Zukunft durchaus eine Rolle bei der Energieerzeugung spielen. Fraglich sei allerdings, in welchem Maße: &#8220;Das hängt davon ab, wie die technologische Entwicklung verläuft &#8211; und wie stark die Gesellschaft das Konzept der Energiedrachen annimmt.&#8221;</p>
<p>Im jetzigen Entwicklungsstadium seien Antworten auf diese Fragen schwierig, meint de Lange. &#8220;Deshalb ist es wichtig, dass die Idee verfolgt und ausgetüftelt wird.&#8221; Allerdings seien die Drachen im Unterhalt eher aufwendiger als Windräder. &#8220;Auch über die Risiken von Windturbinen ist heute mehr bekannt als über die von Drachen&#8221;, warnt de Lange.</p>
<p><strong>Bei Gewitter automatisch zurück zum Boden</strong></p>
<p>Um eine echte Alternative zu Windrädern zu bieten, müssten die Drachen zudem einen weiteren entscheidenden Test bestehen: Sie müssen tagelang selbstständig in der Luft bleiben. Bisher mussten die Forscher den Prototyp immer aktiv steuern. Nun aber gibt es aber zumindest hier Fortschritte: An einer neuen Version des Lenkdrachens steckt eine Messeinheit, die GPS-Daten, Höhe, und Drehgeschwindigkeit des Drachens zur Bodenstation funkt. Dort werden sie von einem Computer verarbeitet, der sie mit der Windgeschwindigkeit abgleicht und die beste Flugbahn berechnet.</p>
<p>Eine Steuerungseinheit kümmert sich dann um die Umsetzung. Sie hängt etwa zehn Meter unter dem Drachen und arbeitet wie ein kleiner Roboter, der den Drachen durch Zug an den Leinen lenkt. Mit der Technologie könnte das Fluggerät im Prinzip auch automatisch eingeholt werden: Wenn schwere Stürme oder Gewitter aufziehen, würde es zunächst in eine Parkposition mit weniger Zugkräften gebracht. Verschlechtert sich das Wetter weiter, muss der Energiesammler zurück an den Boden.</p>
<p>Die eigentliche Schwierigkeit liegt darin, dass die Niederländer die Drachen gleich in ganzen Schwärmen fliegen lassen wollen. Mehrere Drachen nebeneinander oder gar übereinander sollen die Oberfläche des Gesamtsystems vergrößern. &#8220;Laddermill&#8221; hat Wubbo Ockels die Konstruktion genannt. Der Prototyp in Delft erreicht bei einer Oberfläche von 50 Quadratmetern eine Leistung von eher mageren 20 Kilowatt. Zum Vergleich: Schon kleine Windkraftanlagen bringen es auf Leistungen von mehreren Hundert Kilowatt.</p>
<p>Für richtige Höhenwindkraftwerke müssten also auf jeden Fall mehrere Drachen zusammengeschaltet werden &#8211; oder man entscheidet sich für ein besonders großes Modell: &#8220;Mit einem Drachen von 500 Quadratmetern Größe würde man mit heutigen Materialien schon in den Megawatt-Bereich kommen&#8221;, vermutet Schmehl.</p>
<p>Inzwischen haben auch andere Wissenschaftler die Idee aufgegriffen, Wind in großen Höhen einzufangen. In den USA forscht eine Firma mit finanzieller Unterstützung der Google-Stiftung an ähnlichen Drachen. Ein Unternehmen im niederländischen Den Haag, das aus dem Projekt von Wubbo Ockels hervorgegangen ist, will 2013 ein Drachenkraftwerk mit einem Megawatt Leistung auf den Markt bringen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,763535,00.html">via: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik</a><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://xn--h1aafme.net/">&#1080;&#1082;&#1086;&#1085;&#1080;</a></font></p>
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		<title>Abfall in Rohstoffe verwandeln</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:36:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neues Verfahren soll Abfall mittels Enzymen in Rohstoffe verwandeln. Der thailändische Technik Pioneer Paijit Sangchai will mittels eines Enzyms in der Lage sein, auch schwer recycelbare Abfälle zu recyceln, um aus ihnen begehrte Rohstoffe zu gewinnen. In seinem thailändischen Unternehmen Flexoresearch hat er mehrere Enzyme entwickelt die in der Lage sind auch aus Mischverpackungen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Verfahren soll Abfall mittels Enzymen in Rohstoffe verwandeln. Der thailändische Technik Pioneer Paijit Sangchai will mittels eines Enzyms in der Lage sein, auch schwer recycelbare Abfälle zu recyceln, um aus ihnen begehrte Rohstoffe zu gewinnen. In seinem thailändischen Unternehmen Flexoresearch hat er mehrere Enzyme entwickelt die in der Lage sind auch aus Mischverpackungen wie Aufklebern, Milchtüten oder anderen Hartverpackungen, die aus Materialkombinationen bestehen, Rohstoffe wie beispielsweise Zellstofffasern oder Kunststoffe zu gewinnen. Dabei greift das erste Enzym zunächst die wasserdichten, chemisch beschichteten Oberflächen an. Weitere Enzyme lösen dann die Klebstoffe aus dem Papier, dadurch kann anschließend der zurückbleibende Zellstoff recycelt werden.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/12/Abfall_450pxl.jpg" alt="" title="Abfall_450pxl" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2052" /></p>
<p>Ein weiterer Rohstoff, der zurückbleibt, sind die gelösten Kunststoffe, die im Anschluss ebenfalls erneut als Material für die Produktion neuer Produkte zur Verfügung stehen. Der recycelte Zellstoff kann zur Papierherstellung genutzt werden oder als Baumaterial eingesetzt werden. Das hier angewandte Verfahren soll das erste dieser Art sein. Ähnlich wie die von uns bereits vorgestellte Methangasanlage, die in China betrieben wird, ist auch dieses Verfahren ein Schritt in Richtung Umweltschutz.</p>
<p><strong>Bereits jetzt wurde eine erste Auszeichnung erreicht</strong></p>
<p>Erst vor Kurzem wurde das Unternehmen Flexoresearch als eines von 31 als Technology Pioneers vom World Economic Forum ausgezeichnet. Das Time Magazin bezeichnete das Unternehmen Flexoresearch sogar als eines der 10 Start-ups, die das Leben verändern werden. Laut Paijit Sangchai wird gerade in Ländern wie Thailand in der Regel das Hartpapier einfach achtlos weggeworfen. Viele Menschen in Thailand verbrennen diesen Abfall illegal und verursachen dadurch umweltschädliche Gase. Doch auch die USA entsorgen diese Verpackungen zwar durch sichere Verbrennungsmethoden, allerdings seien sie auch nicht in der Lage diese zu recyceln. Er denkt dadurch, dass in jedem Land kaschierte Papiere und Pappen als Verpackungen genutzt werden, an einen globalen Markt für sein Verfahren. Eine besondere Idee zum Umweltschutz durch umweltfreundliche Verpackungen zeigt uns das Unternehmen Dell auf, die ihre PCs in Bambus verpacken.</p>
<p><strong>Das interesse an diesem Verfahren ist groß</strong></p>
<p>Wie groß das Interesse an diesem Verfahren ist, zeigt auch die Aussage von Paijit Sangchai, das seit dem Gewinn des Technology Pioneer Awards, bereits unzählige Investoren angeboten haben, in dem Unternehmen Flexoresearch einzusteigen. An diesen Angeboten sei er jedoch nicht interessiert. Er habe jetzt ein Unternehmen, in dem er 17 Mitarbeiter beschäftige, aufgebaut dessen Interesse daran liege, weltweit den Menschen zu helfen die Umwelt zu schonen. Gerade im Bereich Umweltschutz bieten immer neue Entwicklungen die Möglichkeit aktiv daran teilzunehmen. So könnten die Pflastersteine die für bessere Luft sorgen ihren Teil dazu beitragen. Wir alle können durch Ideen wie dem Greenarator oder aktuell im Winter, durch Tipps zum Energiesparen beim Heizen unseren Teil dazu beitragen.</p>
<p><a href="http://www.physorg.com/news/2010-12-thai-tech-wealth.html">Quelle: physorg</a></p>
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		<title>Größtes Solarprojekt der Welt gestartet</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:58:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Los Angeles (dpa) &#8211; In der kalifornischen Mojave-Wüste ist am Mittwoch der Grundstein für den Bau eines riesiges Solarkraftwerks gelegt worden. Die Ivanpah-Anlage soll eine Gesamtleistung von rund 370 Megawatt (MW) haben und 1000 Arbeitsplätze schaffen. «Heute legen wir den Grundstein für das größte Solarprojekt der Welt, hier in Kalifornien», sagte Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Los Angeles (dpa) &#8211; In der kalifornischen Mojave-Wüste ist am Mittwoch der Grundstein für den Bau eines riesiges Solarkraftwerks gelegt worden. Die Ivanpah-Anlage soll eine Gesamtleistung von rund 370 Megawatt (MW) haben und 1000 Arbeitsplätze schaffen.</p>
<p>«Heute legen wir den Grundstein für das größte Solarprojekt der Welt, hier in Kalifornien», sagte Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Er blicke über die Wüste und sehe eine riesige Goldmine, zitierte die «Los Angeles Times» den Republikaner.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/10/152731423-solarkrafterk.9.jpg" alt="" title="152731423-solarkrafterk.9" width="475" height="356" class="alignnone size-full wp-image-1971" /></p>
<p><em>Solarthermisches Kraftwerks in Kalifornien. Die US-Regierung hat grünes Licht für ein riesiges Solarkraftwerk ähnlicher Bauart in der kalifornischen Morave Wüste.</em></p>
<p>Das Bauvorhaben war im September von den Behörden genehmigt worden. Mitte 2013 soll es den ersten Strom liefern. Es ist eines von einem halben Dutzend Solar-Großprojekten, die in dem Westküstenstaat entstehen sollen.</p>
<p>Der Erlanger Kraftwerksbauers Solar Millennium ist federführend an dem Bau eines noch größeren Solarkraftwerks im kalifornischen Blythe beteiligt. Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hatte am Montag grünes Licht für das Projekt gegeben. Mit einer Leistung von am Ende knapp 1000 Megawatt wäre es dann der größte Solarenergiestandort der Welt. Mit dem Bau soll noch in diesem Jahr begonnen werden.</p>
<p><a href="http://latimesblogs.latimes.com/greenspace/%202010/10/brightsource-ivanpah-solar-project-breaks-ground-.html">Bericht in der L.A. Times</a></p>
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		</item>
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		<title>Alternative Energie erzeugen auf dem eigenen Balkon</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2010/10/der-greenerator-%e2%80%93-alternative-energie-erzeugen-auf-dem-eigenen-balkon/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 16:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
<category>Ökologie</category><category>Nachhaltigkeit</category>
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		<description><![CDATA[Greenerator Energieerzeugung auf dem Balkon Solar- und Windenergie sind Themen, die sich bisher überwiegend für Hausbesitzer angeboten haben. Der Greenerator des Designers Jonathan Globerson soll dieses jetzt ändern. Mit einem Solarpanel und einer Windturbine, die in einer Einheit verbaut sind, bietet er eine Lösung zur Energiegewinnung an, die auch von Mietern genutzt werden kann. Bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Greenerator Energieerzeugung auf dem Balkon</strong></p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/10/greenerator-5_IUlxF_24429.jpg" alt="" title="greenerator-5_IUlxF_24429" width="550" height="504" class="alignnone size-full wp-image-1952" /></p>
<p>Solar- und Windenergie sind Themen, die sich bisher überwiegend für Hausbesitzer angeboten haben. Der Greenerator des Designers Jonathan Globerson soll dieses jetzt ändern. Mit einem Solarpanel und einer Windturbine, die in einer Einheit verbaut sind, bietet er eine Lösung zur Energiegewinnung an, die auch von Mietern genutzt werden kann. Bisher war es den Mietern nicht oder nur sehr schwer möglich den Trend in Richtung alternativer Energien zu nutzen. </p>
<p>Die Vermieter haben sich meist schon gegen das Anbringen einer Sat Schüssel an den Gebäude Außenseiten gewehrt. Geschweige denn, dass sie durch Mieter angebrachte Solarpanels, die mit dem Gebäude verschraubt werden müssen, gestattet hätten. Im Angesicht dieses Problems hat sich der Designer Globerson um eine Lösung des Problems gemacht. Er entwickelte und designte den sogenannten Greenerator. Ein System, das aus einem Solarpanel und einer Windturbine besteht. Dieses System kann ohne viel Aufwand am Balkongeländer befestigt werden. Laut dem Designer Globerson soll dieses System bis zu 6% der Stromrechnung einsparen können. Der Trend zu Hause eigene Energie zu erzeugen ist nicht ganz neu wie beispielsweise auch das Zuhause Kraftwerk belegt.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/10/greenerator.jpg" alt="" title="greenerator" width="420" height="240" class="alignnone size-full wp-image-1949" /></p>
<p><strong>Energiegewinnung mittels Solarpanels – ein Trend für den Umweltschutz</strong></p>
<p>Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist der, dass zudem im Interesse der Umwelt in etwa 1000 Kg CO2 eingespart werden können. So können auch Mieter einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz und zur alternativen Energieerzeugung liefern. Das Erzeugen von Energie mittels Sonne durch Solarpanels ist ein hoffentlich langanhaltender Trend. Der Greenerator des Designers Jonathan Globerson könnte einen großen Beitrag zu diesem Trend beisteuern. Allerdings ist nicht bekannt ob der Designer sein System vermarkten möchte. Auch ein Preis für den Greenerator wurde vom Designer nicht genannt. Im Bereich Solar Energie wurde kürzlich eine neue Generation an Straßenlaternen vorgestellt, die an den Solar Trend anknüpft.</p>
<p><strong>Der Greenerator bietet Potenzial für die Weiterentwicklung</strong></p>
<p>Der kompakte Greenerator würde sich in die Optik vieler Hausfronten oder Rückseiten integrieren. Durch weitere Innovationen könnte zudem eine höhere Leistung erzielt werden. Unter den vielen alternativen Möglichkeiten Energie zu erzeugen, könnte der Greenerator einen hohen Stellenwert einnehmen. Ein kleiner Beitrag von vielen, die dazu führen können, dass Atomanlagen in Deutschland endgültig abgeschaltet werden und nicht noch mehr gefährlicher Atommüll produziert wird.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mu6_tQ8LY2s?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Mu6_tQ8LY2s?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.trendsderzukunft.de/der-greenerator-alternative-energie-erzeugen-auf-dem-eigenen-balkon/2010/10/19/">via: www.trendsderzukunft.de</a></p>
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		<title>Der Food Foot-Print</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>

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		<description><![CDATA[Sustainable-Food-Chain: CO2 wird zum immer relevanteren Kaufkriterium. Nicht selten stellen die Konsumenten die Nachhaltigkeit in Frage, wenn die Bio-Kartoffel aus Ägypten kommt und tausende Kilometer hinter sich hat, bevor sie auf dem Teller landet. „Carbon Neutral Product“ von Eosta bietet dafür jetzt eine Lösung: Als erster Bio-Lebensmittelhändler Europas verkauft EOSTA klimaneutrales Obst und Gemüse, sodass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sustainable-Food-Chain: CO2 wird zum immer relevanteren Kaufkriterium. Nicht selten stellen die Konsumenten die Nachhaltigkeit in Frage, wenn die Bio-Kartoffel aus Ägypten kommt und tausende Kilometer hinter sich hat, bevor sie auf dem Teller landet. „Carbon Neutral Product“ von Eosta bietet dafür jetzt eine Lösung: </p>
<p>Als erster Bio-Lebensmittelhändler Europas verkauft EOSTA klimaneutrales Obst und Gemüse, sodass die Verbraucher nun CO2-relevante Kaufentscheidungen treffen können. Im Sortiment sind Äpfel und Birnen aus Argentinien, Tomaten aus den Niederlanden sowie Orangen aus Ägypten.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/08/avocado.jpg" alt="" title="avocado" width="580" height="320" class="alignnone size-full wp-image-1813" /></p>
<p>Der Zertifizierungsstandard kommt vom TÜVNord Cert. Mittels so genannter Full Life Cycle Carbon Assessments sind alle produktspezifischen Treibhausgasemissionen transparent: von der Produktion über den Transport bis zur Distribution und Weiterverarbeitung.</p>
<p>Durch den Partner Soil &#038; More (www. soilandmore.com) wird die errechnete Emissions-Menge durch Löschung äquivalenter Emissionszertifikate im Öko-Landbau der jeweiligen Produktionsländer ausgeglichen.</p>
<p><a href="http://www.eosta.com/" target="_blank">Visit: www.eosta.com</a></p>
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		<title>Algen Energie</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
<category>Ökologie</category><category>Nachhaltigkeit</category>
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		<description><![CDATA[Algen für Biogasanlagen mit Magneten ernten. Rohstoffquellen für Biogasanlagen könnten durch ein Verfahren von Siemens-Forschern besser erschlossen werden. Die Forscher haben eine neue Methode entwickelt, wie Algen besonders einfach geerntet werden können. Den Forschern gelang es im Labor nachzuweisen, dass sich besonders schnell wachsende Algensorten an Magnetpartikel anlagern. Die für die CO2-neutrale Verbrennung vorgesehenen Algen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Algen für Biogasanlagen mit Magneten ernten. Rohstoffquellen für Biogasanlagen könnten durch ein Verfahren von Siemens-Forschern besser erschlossen werden. Die Forscher haben eine neue Methode entwickelt, wie Algen besonders einfach geerntet werden können.</p>
<p>Den Forschern gelang es im Labor nachzuweisen, dass sich besonders schnell wachsende Algensorten an Magnetpartikel anlagern. Die für die CO2-neutrale Verbrennung vorgesehenen Algen können genauso unkompliziert geerntet werden, wie ein Magnet Eisennägel aufsammeln kann. </p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/12/algen1.jpg" alt="algen1" title="algen1" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-1257" /></p>
<p>Algen sind wertvolle Rohstofflieferanten. Über Jahrmillionen verarbeiteten sie in der Geschichte der Erde CO2 zu hochwertigen organischen Molekülen: Einige Arten spezialisierten sich darauf, Fettsäuren und Lipide zu produzieren. Ihre Überreste aus der Urzeit bilden eine Grundlage für das heute geförderte Erdöl und Erdgas. Auch heute haben Algen ein enormes Potenzial, sie könnten Lieferant für Biomasse, Biogas oder Biodiesel sein. Außerdem sind sie leicht zu züchten. Mehr als CO2 und Wasser brauchen sie nicht – vorzugsweise sogar Abwasser, weil darin Nährstoffe enthalten sind. </p>
<p>Bei all den Vorteilen bleibt ein Nachteil: Die Ernte der Algen stellte sich bislang als besonders schwierig dar. In einem Liter Wasser sind nur ein paar Gramm enthalten. Um sie zu ernten, muss das Wasser abgelassen und aufwändig gefiltert werden. Das ändert sich durch die neue Methode der Siemens-Forscher. Sie vermengen die Algen mit Magnetit. Diese nur wenige Mikrometer großen Eisenoxid-Teilchen – sie sind noch viel kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares – werden von den Algen eingeschlossen. Das entstandene Gemisch kann einfach mit Hilfe eines Magneten angezogen werden, ohne das Wasser ablassen zu müssen. </p>
<p>Die neue Technik bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Dadurch, dass der Wasserverlust geringer ist als bisher, werden Algen als Rohstofflieferanten auch für trockenere Gebiete interessant. Zudem können sie effizienter gezüchtet werden. Durch die verwendete Menge des Magnetits kann bestimmt werden, wie viele Algen geerntet werden. Eine gewisse Anzahl bleibt zurück, um als Ausgangsbasis für die nächste Population zu dienen. </p>
<p>Bislang wurde die neue Technik im Labormaßstab angewendet, doch sind sich die Siemens-Forscher sicher, dass es auch in einem größeren Maßstab funktioniert. Der nächste nötige Schritt wäre der Aufbau einer Pilotanlage, in der die Skalierbarkeit und Effizienz des Verfahrens weiter getestet werden kann. </p>
<p><a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/algen_biogasanlagen_magneten_ernten_144384.html">via: www.innovations-report.de</a></p>
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		<title>Klappern für sauberen Strom</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2009/11/klappern-fur-sauberen-strom/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
<category>Energie</category>
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		<description><![CDATA[25.000 Wassermühlen klappern für sauberen Strom. Ein norddeutscher Ingenieur verhilft einer fast vergessenen Technologie zum Comeback: der Wassermühle. Mit Tausenden solcher Anlagen will er künftig Strom produzieren. Die ersten Räder laufen bereits &#8211; und die Fachwelt räumt dem Projekt gute Chancen ein. Illustration des Wasserrads der Zukunft: elektrische statt mechanische Energie Wenn Hartmuth Drews an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=1232"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/11/wasserrad-150x150.jpg" alt="wasserrad" title="wasserrad" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1235" /></a></p>
<p>25.000 Wassermühlen klappern für sauberen Strom. Ein norddeutscher Ingenieur verhilft einer fast vergessenen Technologie zum Comeback: der Wassermühle. Mit Tausenden solcher Anlagen will er künftig Strom produzieren. Die ersten Räder laufen bereits &#8211; und die Fachwelt räumt dem Projekt gute Chancen ein.</p>
<p><span id="more-1232"></span><br />
<img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/11/wasserrad.jpg" alt="wasserrad" title="wasserrad" width="468" height="353" class="alignnone size-full wp-image-1235" /></p>
<p><em>Illustration des Wasserrads der Zukunft: elektrische statt mechanische Energie<br />
</em><br />
Wenn Hartmuth Drews an einem alten Haus mit klappriger Wassermühle vorbeikommt, weckt das bei ihm weniger romantische Gefühle, als seinen Unternehmergeist. &#8220;Im Idealfall muss nur das Fundament repariert und ein neues Rad reingehängt werden, dann kann es losgehen&#8221;, sagt der hochgewachsene Ingenieur aus Pinneberg bei Hamburg.</p>
<p>Drews hat eine neue Art von Wassermühle erfunden, die den Wandel der Energieversorgung beschleunigen könnte. Anders als die historischen Vorbilder aus Holz erzeugen seine Räder mit Hilfe eines Generators statt mechanischer Energie elektrischen Strom. Dieser lässt sich entweder vor Ort einsetzen oder zu im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegten Vergütungssätzen in das Stromnetz einspeisen.<br />
Etwa 25.000 Standorte eignen sich laut Drews allein in Deutschland für diese Form der Stromerzeugung. Setzt sich die Technik durch, könnte neben Windkraft und Solarenergie schon bald ein weiterer Baustein einer Energieversorgung entstehen, die nicht auf Großkraftwerke, sondern dezentrale Produktionsstandorte gegründet ist.</p>
<p>&#8220;Überzeugt&#8221;, dass das Wasserrad &#8220;einen wichtigen Beitrag zur Energieerzeugung leisten kann&#8221;, zeigt sich bereits das Bundeswirtschaftsministerium. Es zeichnete Drews jüngst mit einem Erfinderpreis aus und fördert die weitere technologische Entwicklung.</p>
<p>Der Clou der modernen Wassermühlen ist ihre Flexibilität. So wie das Metallarmband einer Uhr je nach Umfang des Handgelenks ein paar Glieder mehr oder weniger lang ist, lässt sich das Rad aus jeweils so vielen Edelstahlelementen zusammenbauen, wie es die individuellen Lage im Fluss erfordert. Komplette Einzelanfertigungen sind damit nicht mehr nötig.</p>
<p><a href="http://wasserrad-drews.de/">visit: wasserrad-drews.de<br />
</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,661710,00.html">via: www.spiegel.de/wissenschaft/technik<br />
</a></p>
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		<title>Solarmodul als Straßenbelag</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2009/10/solarmodul-als-strasenbelag/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit $ 100.000 Förderung vom US-amerikanischen Verkehrsministerium entwickelt die Firma Solar Roadways derzeit ein Solarmodul für “Solar Straßen”. Die Solarmodule sollen nicht nur als Straßenbelag und zur Stromerzeugung dienen, sondern sollen auch Straßenmarkierungen und Warnhinweise dank eingebauter LEDs anzeigen und im Winter durch eine integrierte Heizung schneefrei bleiben. Firmengründer Scott Brusaw schätzt, dass die Solarmodule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=1163"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/10/solar_strase-440x329-150x150.jpg" alt="solar_strase-440x329" title="solar_strase-440x329" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1165" /></a></p>
<p>Mit $ 100.000 Förderung vom US-amerikanischen Verkehrsministerium entwickelt die Firma Solar Roadways derzeit ein Solarmodul für “Solar Straßen”. Die Solarmodule sollen nicht nur als Straßenbelag und zur Stromerzeugung dienen, sondern sollen auch Straßenmarkierungen und Warnhinweise dank eingebauter LEDs anzeigen und im Winter durch eine integrierte Heizung schneefrei bleiben.</p>
<p><span id="more-1163"></span><br />
<img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/10/solar_strase-440x329.jpg" alt="solar_strase-440x329" title="solar_strase-440x329" width="440" height="329" class="alignnone size-full wp-image-1165" /></p>
<p>Firmengründer Scott Brusaw schätzt, dass die Solarmodule &#8211; wenn sie den Highways als Straßenbelag dienen würden &#8211; den gesamten Energieverbrauch der USA decken könnten. Jedes der Module würde mithilfe der Sonnenenergie etwa 7,6 Kilowattstunden täglich produzieren. Bei geschätzten Kosten von $ 6.900 pro Solarmodul kein günstiges Vorhaben. Die Module könnten laut Brusaw einen “intelligenten Highway mit doppelter Sicherheit, der ein dezentralisiertes, selbstregulierendes Stromversorgungsnetz bildet und der die Möglichkeit bietet, sich von fossilen Brennstoffen zu trennen” ermöglichen.</p>
<p>Ein ehrgeiziges Ziel, doch mit dem Verkehrsministerium als Unterstützer ist es nicht mehr so unwahrscheinlich, dass bald die ersten Autos auf Solarstraßen rollen.</p>
<p><object width="460" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4q7e-Okd2Gc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4q7e-Okd2Gc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="460" height="340"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.solarroadways.com/index.html">visit: www.solarroadways.com</a></p>
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		<item>
		<title>Handyentsorgung für den guten Zweck</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2009/10/handyentsorgung-fur-den-guten-zweck/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang war es ein treuer Begleiter und teuer war es oft auch. Doch irgendwann endet jedes Handyleben und dann muss das Telefon entsorgt werden. Der Hausmüll ist natürlich tabu und richtiges Recyclen hilft sogar sozial schwächeren Menschen. Ausgediente Handys gehören weder in den Hausmüll noch dauerhaft in die Schublade. Die Geräte enthielten zum einen wertvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=1152"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/10/3613dfcbd15dc08b110316ffdc14-150x150.jpg" alt="3613dfcbd15dc08b110316ffdc14" title="3613dfcbd15dc08b110316ffdc14" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1154" /></a></p>
<p>Jahrelang war es ein treuer Begleiter und teuer war es oft auch. Doch irgendwann endet jedes Handyleben und dann muss das Telefon entsorgt werden. Der Hausmüll ist natürlich tabu und richtiges Recyclen hilft sogar sozial schwächeren Menschen.</p>
<p><span id="more-1152"></span><br />
Ausgediente Handys gehören weder in den Hausmüll noch dauerhaft in die Schublade. Die Geräte enthielten zum einen wertvolle und wiederverwertbare Materialien, erklärt Una Großmann, Sprecherin des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF) in Berlin. Zum anderen stecken in Handys umweltbelastende Stoffe, die besser von Profis entsorgt werden.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/10/3613dfcbd15dc08b110316ffdc14.jpg" alt="3613dfcbd15dc08b110316ffdc14" title="3613dfcbd15dc08b110316ffdc14" width="468" height="351" class="alignnone size-full wp-image-1154" /></p>
<p>Die Realität sieht anders aus: Eine Umfrage des Herstellers Nokia hat gezeigt, dass nur etwa drei Prozent aller Mobiltelefonnutzer ihre nicht mehr benötigten Mobiltelefone recyceln lassen. Drei von vier Menschen gaben zudem an, dass sie das bislang noch nie in Betracht gezogen hätten, während nahezu die Hälfte der Befragten gar nicht wusste, dass dies möglich ist. Nun ist die Studie nicht mehr ganz taufrisch. An ihrer Aussagekraft hat sich jedoch kaum etwas geändert: «Das Recycling wird immer noch sehr verhalten angenommen», erklärt Nokia-Sprecher Georg Pohland.</p>
<p>Dabei ist es so einfach, ein nicht mehr benötigtes Handy wiederzuverwerten: In den meisten Gemeinden nehmen die Recyclinghöfe alte Elektrogeräte entgegen, also auch Handys. Dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) zufolge sind für die umweltverträgliche Entsorgung allerdings die Hersteller verantwortlich, die die Altgeräte von den Sammelstellen abholen.</p>
<p>Wenn es ums Handy geht, muss jedoch niemand zum Recyclinghof seiner Kommune fahren. Denn auch viele Händler und vor allem die Mobilfunkbetreiber nehmen alte Handys entgegen. Das gilt auch für Vodafone: «In den Vodafone-Shops gibt es Sammelboxen für ausgediente Handys», erklärt Tanja Vogt, Sprecherin des Unternehmens in Düsseldorf. Wer ein altes Mobiltelefon abgibt, kann zudem &#8211; wie an der Tankstelle &#8211; Punkte sammeln und diese später gegen Prämien eintauschen. Das Recycling-Angebot können nicht nur Vodafone-Kunden, sondern auch die anderer Provider in Anspruch nehmen.</p>
<p><strong>Wohltätiges Recycling</strong></p>
<p>Nokia hat bei rund 500 Händlern ebenfalls Rückgabeboxen aufgestellt. «Da dürfen die Kunden aber auch Handys reinschmeißen, die nicht von Nokia stammen», erklärt Pohland. «Merkwürdigerweise landen jedoch mehr Akkus im Recycling als komplette Handys.» Zum einen werden Akkus auch mal ausgetauscht, zum anderen lassen viele Verbraucher ihre alten Mobiltelefone wohl deshalb in der Schublade liegen, weil sie damit ja eventuell noch etwas anfangen könnten.</p>
<p>Doch wer sein Handy recyceln lässt, tut sogar Gutes: «Für jedes zurückgegebene Handy spenden wir drei Euro an wohltätige Organisationen», sagt Tanja Vogt. Wem der Weg zum nächsten Mobilfunkshop zu mühsam ist, der kann laut Una Großmann vom IZMF beim Mobilfunkanbieter auch einen Umschlag anfordern und das Handy darin auf seinen letzen Weg schicken.</p>
<p>Wer sein Handy recyceln lässt, tut auch etwas für die Umwelt: Viele Bestandteile des Handys wie zum Beispiel Leiterplatten, das LCD-Display oder der Akku haben laut Tanja Vogt unter bestimmten Umständen eine gefährliche Wirkung auf die Natur und unsere Gesundheit. In den Bauteilen eines Handys können zum Beispiel Arsen, Kadmium, Blei oder Quecksilber stecken. Wird das Handy einfach auf einer Müllhalde entsorgt, könnten manche Gifte ins Grundwasser gelangen. Und auch die Verbrennung ist keine gute Lösung, weil dabei entweichende Gifte in die Luft gelangen können.</p>
<p>Laut Nokia ließen sich 240.000 Tonnen an Rohstoffen einsparen, wenn jeder der weltweit drei Milliarden Handy-Besitzer nur ein nicht mehr genutztes Gerät zurückgeben würde. Hinsichtlich des Ausstoßes von Treibhausgasen hätte dies denselben Effekt, als wenn vier Millionen Autos aus dem Verkehr gezogen würden. Dem finnischen Hersteller zufolge lassen sich aus dessen Handys bis zu 80 Prozent der Materialien, die ja nicht alle giftig sind, wiederverwenden &#8211; etwa zur Herstellung von Wasserkesseln und Zahnfüllungen. Das ist allemal besser, als in der Schublade verstauben zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.news.de/technik/855027108/handyentsorgung-fuer-den-guten-zweck/1/?MAILSOLUTION_LINKCATEGORY=Technik&#038;utm_campaign=mailsolution&#038;utm_medium=email&#038;utm_source=newsletter">via: News.de</a></p>
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