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	<title> &#187; Medien</title>
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		<title>Murdoch startet die Zeitung der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 22:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The Daily&#8221; auf dem iPad. &#8220;The Daily&#8221;: So sieht die Zeitung der Zukunft aus &#8211; wenn es nach Rupert Murdoch geht. Großversuch zur Rettung der Zeitung: Mit mehr als hundert Redakteuren startet Medienmogul Rupert Murdoch eine kostenpflichtige Publikation für das iPad. Das Multimediaprojekt konkurriert mit Spielen wie &#8220;Angry Birds&#8221; &#8211; und zahlreichen kostenlosen Nachrichtenseiten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The Daily&#8221; auf dem iPad. &#8220;The Daily&#8221;: So sieht die Zeitung der Zukunft aus &#8211; wenn es nach Rupert Murdoch geht. Großversuch zur Rettung der Zeitung: Mit mehr als hundert Redakteuren startet Medienmogul Rupert Murdoch eine kostenpflichtige Publikation für das iPad. Das Multimediaprojekt konkurriert mit Spielen wie &#8220;Angry Birds&#8221; &#8211; und zahlreichen kostenlosen Nachrichtenseiten im Internet.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/02/image-176341-galleryV9-kipr.jpg" alt="" title="News Corp Launches First Daily Newspaper For The iPad" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-2102" /></p>
<p>New York &#8211; Der Medienunternehmer Rupert Murdoch hat am Mittwoch in New York die mit Spannung erwartete iPad-Zeitung &#8220;The Daily&#8221; vorgestellt. Die kostenpflichtige Anwendung für Apples Tablet-Computer ist der Versuch, das Medium Zeitung zu aktualisieren. Vor allem sollen Nutzer etwas tun, was sie im Internet nicht gewohnt sind: für Nachrichten Geld bezahlen. &#8220;The Daily&#8221; kostet wöchentlich 99 Cent, 4,25 Dollar pro Monat oder jährlich 39,99 Dollar &#8211; das sind im günstigsten Fall 11 Cent pro Tag.</p>
<p>Das digitale Blatt soll besser als bisherige Medien Nachrichten, Analysen und Lesegeschichten mit Bildern und Videos verknüpfen. &#8220;Neue Zeiten brauchen neuen Journalismus&#8221;, sagte der 79-Jährige, der sein Medienimperium als Zeitungsverleger und Eigentümer von TV-Stationen geschmiedet hat. Herausgeber Craig Daily fügte hinzu: &#8220;In gewisser Weise konkurrieren wir mit &#8216;Angry Birds&#8217;.&#8221;</p>
<p>Technisch ist &#8220;The Daily&#8221; ein Vorzeigeprojekt: Es gibt Rundum-Fotos, HD-Videos, der Anwender kann die aktuellen Nachrichten in einer Art Endlosband über den Bildschirm ziehen. Sogar vorlesen lassen kann man sich die Texte. Es sei kein Problem, im Laufe eines Tages die Titelseite zu verändern, Geschichten zu ergänzen oder neue hinzuzufügen, wenn aktuelle Entwicklungen dies erfordern, erklärt Herausgeber Jessie Enzo.</p>
<p><strong>Versuch gegen die Kostenloskultur im Internet<br />
</strong><br />
Dass sich die Zeitung vor allem an eine junge, technikaffine Kundschaft wendet, sieht man auch an den Inhalten, die unter anderem mehrere App- und Spiele-Rezensionen täglich beinhalten sollen. Ein Punkt, über den sich auch Apple freuen dürfte. Eine Frage, wie Anzeigenpreise abgerechnet, also Leser gezählt werden, wurde nicht beantwortet. Man habe dafür Mechanismen eingebaut hieß es lapidar.</p>
<p>Zudem haben sich die Entwickler Mühe gegeben, wichtige soziale Netzwerke zu integrieren. Leser können Artikel per Fingerklick in Facebook oder Twitter empfehlen oder via E-Mail versenden. Und das sogar inklusive geschriebener oder selbst aufgesprochener Anmerkungen.</p>
<p>Eine rund 120 Köpfe zählende &#8220;Daily&#8221;-Redaktion liefert die Inhalte für diese erste speziell für das iPad entwickelte Zeitung. Sie bricht mit bisherigen Gepflogenheiten in der Medienbranche, allein schon, weil der iPad-Hersteller Apple kräftig mitmischt und einen Anteil vom Kuchen haben will. Dafür fallen die hohen Kosten für den Druck und den Vertrieb weg, die bei einer Print-Zeitung entstehen. Pro Woche werde die Produktion nur eine halbe Million Dollar kosten, hieß es &#8211; in die Entwicklung der neuartigen Digitalzeitung hat Murdoch bisher 30 Millionen Dollar investiert.</p>
<p>Ein reines iPad-Produkt soll &#8220;The Daily&#8221; aber nicht bleiben. Murdoch kündigte an, die digitale Zeitung werde auch auf alle andere bedeutenden Tablets angepasst werden. Wann das geschehen werde, wollte er nicht festlegen: &#8220;vielleicht in ein, zwei Jahren&#8221;.</p>
<p><strong>Branche beobachtet den Zeitungs-Versuch<br />
</strong></p>
<p>Die Medienbranche wartete zudem gespannt auf mögliche Einzelheiten zur künftigen Geschäftspolitik von Apple gegenüber Abonnements von Zeitungen und Magazinen auf dem iPad. In den vergangenen Wochen hatten Berichte die Runde gemacht, wonach der US-Konzern die Verlage zwingen wolle, alle Abos ausschließlich über Apples iTunes-Plattform anzubieten. Das löste Unruhe bei den Verlagen aus: Denn zum einen behält Apple bei jedem iTunes-Verkauf 30 Prozent ein, zum anderen hätten sie keinen Zugriff auf Kundendaten und könnten iPad-Zugänge nicht mehr an Print-Abos knüpfen.</p>
<p>Apple-Manager Eddy Cue entschärfte bei dem Event diese Sorgen etwas. &#8220;Sie werden zu diesem Thema in Kürze eine Ankündigung von uns hören&#8221;, sagte Cue. Er betonte jedoch anschließend, dass man Inhalte sowohl über iTunes als auch auf anderen Wegen werde erwerben können. &#8220;Wir haben ein ausgezeichnetes Verhältnis zu den Verlegern&#8221;, sagte er.</p>
<p>Murdoch gilt als einer der Vorreiter des Umbruchs in der Medienlandschaft. Er verlangte als einer der ersten von den Online-Lesern seiner klassischen Zeitungstitel Geld. Zur News Corp. gehören das &#8220;Wall Street Journal&#8221;, aber auch die Londoner &#8220;Times&#8221; und &#8220;Sun&#8221;. Murdoch kontrolliert darüber hinaus das Filmstudio 20th Century Fox, die Fox-Fernsehsender und Bezahlsender wie &#8220;Sky Deutschland&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,743216,00.html">via: http://www.spiegel.de/netzwelt/</a></p>
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		<title>30 Millionen in Online-Netzwerken</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BITKOM: 30 Millionen Deutsche in Online-Netzwerken. Der tägliche Blick in den eigenen Account bei Facebook, StudiVZ &#038; Co. gehört für immer mehr Deutsche zur täglichen Routine. Inzwischen sind bereits 30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren mindestens in einem sozialen Netzwerk Mitglied. Dies ergab eine repräsentative Befragung von über 1.000 Internetnutzern durch das Marktforschungsinstitut Forsa im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=1432"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/03/bitkom-netzwerke-2010-150x150.jpg" alt="" title="bitkom-netzwerke-2010" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1434" /></a></p>
<p>BITKOM: 30 Millionen Deutsche in Online-Netzwerken. Der tägliche Blick in den eigenen Account bei Facebook, StudiVZ &#038; Co. gehört für immer mehr Deutsche zur täglichen Routine. Inzwischen sind bereits 30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren mindestens in einem sozialen Netzwerk Mitglied. Dies ergab eine repräsentative Befragung von über 1.000 Internetnutzern durch das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<p><strong>Kontaktpflege mit Freunden steht im Vordergrund</strong></p>
<p>&#8220;Communitiys sind die große Erfolgsgeschichte des Web 2.0. Kaum ein Segment des Internets boomt so stark&#8221;, so BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Bestehende Kontakte zu Freunden und Bekannten zu pflegen, stehe dabei für 78 Prozent der Befragten an erster Stelle. Sich mit Gleichgesinnten austauschen wollen 41 Prozent. Mit immerhin 30 Prozent ist fast jeder Dritte in einer Internet-Community auf der Suche nach neuen Freunden und Bekannten. Rund jeder zweite Nutzer, 51 Prozent, hat auch bereits neue private Kontakte knüpfen können. Auch Einladungen oder Treffen zu Veranstaltungen ergaben sich für 40 Prozent der Netzwerk-Nutzer. Nur ein kleiner Teil von jeweils vier Prozent erhoffte sich über die Mitgliedschaft in einer Online-Community das Finden eines Lebenspartners oder &#8220;erotische Abwechslung&#8221;.</p>
<p><strong>Bedeutung von Online-Netzwerken im Berufsleben steigt</strong></p>
<p>Die sozialen Netzwerke erlangen zudem auch beruflich immer mehr Bedeutung. Denn 13 Prozent der Community-Nutzer wollen darüber auch ihre beruflichen Kontakte pflegen. Jeder sechste Nutzer habe laut BITKOM über seine Internet-Community schon &#8220;wertvolle Ratschläge für das Privat- oder Berufsleben&#8221; erhalten.</p>
<p>Auch der BITKOM-Verband selber befasst sich verstärkt mit den Internet-Gemeinschaften, unter anderem sind auch StudiVZ und XING in dem Verband organisiert. Bereits im vergangenen Jahr hatte der BITKOM zudem den Arbeitskreis &#8220;Social Media&#8221; gegründet.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/03/bitkom-netzwerke-2010.jpg" alt="" title="bitkom-netzwerke-2010" width="500" height="364" class="alignnone size-full wp-image-1434" /></p>
<p><em>Die meisten Mitglieder von Internet-Communitys nutzen diese zur Kontaktpflege mit Freunden. Grafik: BITKOM</em></p>
<p><a href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38457/0/BITKOM-30-Millionen-Deutsche-in-Online-Netzwerken">via: www.onlinekosten.de/</a></p>
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		<title>Kaum Zahlungsbereitschaft für Online-News</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahlungsbereitschaft für Online-Nachrichten ist in den USA gering. Lediglich sieben Prozent wollen laut einer aktuellen Studie des Pew Research Center für Online-Nachrichten bezahlen. Sechs von zehn der Befragten gaben an, täglich mindestens ein Online-Nachrichtenangebot zu besuchen. Die Anteil der Stammleserschaft ist jedoch gering. Lediglich 35 Prozent haben eine bevorzugte Nachrichtenseite. Auch in dieser Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=1422"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/03/online_news-better-option-150x150.jpg" alt="" title="online_news-better-option" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1425" /></a></p>
<p>Die Zahlungsbereitschaft für Online-Nachrichten ist in den USA gering. Lediglich sieben Prozent wollen laut einer aktuellen Studie des Pew Research Center für Online-Nachrichten bezahlen.</p>
<p><span id="more-1422"></span><br />
Sechs von zehn der Befragten gaben an, täglich mindestens ein Online-Nachrichtenangebot zu besuchen. Die Anteil der Stammleserschaft ist jedoch gering. Lediglich 35 Prozent haben eine bevorzugte Nachrichtenseite.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/03/online_news-better-option.jpg" alt="" title="online_news-better-option" width="424" height="283" class="alignnone size-full wp-image-1425" /></p>
<p>Auch in dieser Gruppe können sich nur 19 Prozent vorstellen, für Nachrichten zu bezahlen. 82 Prozent würden sich nach Alternativen umsehen, sollte ihr bevorzugtes Online-Nachrichtenangebot kostenpflichtig werden, heißt es in der Studie.</p>
<p><strong>&#8220;Beträchtlicher Widerstand&#8221;</strong></p>
<p>Bezahlinhalte müssten einen beträchtlichen Widerstand der Leser überwinden, sagte Tom Rosenstiel vom Pew Research Center. Die Medienhäuser müssten unverwechselbare Inhalte bieten und in die Qualität der Nachrichten investieren. Müssten sich Nutzer für ein Bezahlmodell entscheiden, würde der Großteil Abomodelle gegenüber Mikrozahlungen bevorzugen, heißt es in der Studie weiter.</p>
<p>Auch die Bereitschaft sich auf Online-Werbung einzulassen, ist laut dem Papier bescheiden. Vier von fünf Befragten gaben an, nie oder kaum Online-Werbeeinschaltungen anzuklicken.</p>
<p><strong>Rückgang bei Online-Werbeerlösen</strong></p>
<p>Laut dem Marktforschungsinstitut eMarketer gingen in den USA die Online-Werbeeinnahmen im vergangenen Jahr &#8211; auch aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage &#8211; erstmals seit 2002 zurück. Nach Schätzungen der Marktforscher sind sie gegenüber 2008 um 4,6 Prozent auf 22,4 Milliarden Dollar (24,7 Mrd. Euro) gefallen.</p>
<p>Es sei weiterhin ungewiss, ob und wie Online-Erlöse die Einnahmenrückgänge aus anderen Bereichen wettmachen können, so die Einschätzung der Studienautoren.</p>
<p>Für die Studie, die Teil einer größeren Erhebung zum Zustand der US-Medien ist, wurden zwischen 28. Dezember 2009 und 19. Jänner 2010 2.259 US-Amerikaner befragt. Weitere Ergebnisse: Die Werbelöse von Zeitungen fielen 2009 neuerlich um 26 Prozent. Das schlug sich auch in den Ausgaben für journalistische Arbeit nieder. Die wurden laut der Studie in den vergangenen zehn Jahren um 30 Prozent zurückgefahren.</p>
<p><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1641779/">via: http://futurezone.orf.at</a></p>
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		<title>Eine neue Welt für Zeitschriften</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wired&#8221; stellt iPad-Dummy vor. Das &#8220;Wired&#8221;-Magazin stellt in einem schicken Promo-Video eine Dummy-Version seiner iPad-App vor. &#8220;Es läuft gerade eine Revolution ab&#8221;, sagt Scott Dadich, der Creative Director der US-&#8221;Wired&#8221;, in dem Video. Gemeinsam mit Adobe wolle man eine &#8220;neue Welt für Zeitschriften&#8221; entwickeln. Wenn die elektronische &#8220;Wired&#8221; so wird, wie sich das der Verlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=1371"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/02/wired_img-150x150.png" alt="wired_img" title="wired_img" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1377" /></a></p>
<p>&#8220;Wired&#8221; stellt iPad-Dummy vor. Das &#8220;Wired&#8221;-Magazin stellt in einem schicken Promo-Video eine Dummy-Version seiner iPad-App vor. &#8220;Es läuft gerade eine Revolution ab&#8221;, sagt Scott Dadich, der Creative Director der US-&#8221;Wired&#8221;, in dem Video. Gemeinsam mit Adobe wolle man eine &#8220;neue Welt für Zeitschriften&#8221; entwickeln. </p>
<p><span id="more-1371"></span><br />
Wenn die elektronische &#8220;Wired&#8221; so wird, wie sich das der Verlag Condé Nast und das Software-Unternehmen Adobe vorstellen, könnte das Lesen der Zeitschrift auf dem iPad von Apple tatsächlich Spaß machen. Die Magazininhalte können von links nach rechts, von oben nach unten und natürlich umgekehrt per Fingerbewegung ohne Ruckeln gescrollt und vergrößert werden. </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T0D4avXwMmM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T0D4avXwMmM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="340"></embed></object></p>
<p>Manche Illustrationen sind animiert, andere Objekte lassen sich drehen, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Dieses Feature will man offensichtlich vor allem den Anzeigenkunden verkaufen. Im Dummy ließ sich ein Sportwagen dreidimensional darstellen. Per Verknüpfung mit Social Media-Tools lassen sich Artikel mit Freunden teilen, posten und verbreiten. Leser sollen sich mit den Inhalten &#8220;aktiv beschäftigen&#8221;, so Kreativchef Dadich.</p>
<p>&#8220;Darauf haben wir 15 Jahre gewartet&#8221;, sagt Chris Anderson, der Chefredakteur der US-&#8221;Wired&#8221;, in dem Video. &#8220;Und zum ersten Mal schätzen die Menschen solche Anwendungen vielleicht so sehr, dass sie für sie bezahlen.&#8221; Geräte wie das iPad ermöglichten, dass man Medien künftig auf eine völlig neue Art konsumieren könne.</p>
<p>&#8220;Wenn wir die Bedürfnisse von &#8216;Wired&#8217; befriedigen können, dann haben wir auch für viele andere Zeitschriften die Lösung&#8221;, sagt zum Schluss des überzeugenden, aber sehr werblichen Videos Adobe-Mann Jeremy Clark. &#8220;Wired&#8221; ist für Adobe so etwas wie der Lockstoff, mit dem weitere Kunden angezogen werden sollen, eigene iPad-Apps in Auftrag zu geben.</p>
<p>Was die App kosten soll, wie sie vertrieben wird (vermutlich zunächst über den App-Store) und wie das Geschäftsmodell aussieht, wird in dem Video natürlich nicht verraten. Das iPad gibt es ja noch nicht einmal zu kaufen. Und was die Produktion einer regulären iPad-Version einer Zeitschrift kostet, bleibt der Fantasie der Apple-Jünger überlassen.</p>
<p><a href="http://kress.de/mail/tagesdienst/detail/beitrag/102620-eine-neue-welt-fuer-zeitschriften-wired-stellt-ipad-dummy-vor.html">via: Kress.de</a></p>
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