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	<title> &#187; Lifestyle</title>
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		<title>Selbstreinigende Kleidung – nie wieder Jeans waschen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher entwickeln selbstreinigende Stoffe. Warum Waschen bald überflüssig sein kann. Lästiges Waschen von schmutziger Wäsche kann demnächst der Vergangenheit angehören. Forscher haben nämlich jetzt Stoffe entwickelt, die man einfach nur in die Sonne halten muss, damit sie wieder sauber werden. Eine auf Baumwolle aufgetragene Schicht winziger Partikel aus Titandioxid kann als Katalysator wirken und Schmutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher entwickeln selbstreinigende Stoffe. Warum Waschen bald überflüssig sein kann. Lästiges Waschen von schmutziger Wäsche kann demnächst der Vergangenheit angehören. Forscher haben nämlich jetzt Stoffe entwickelt, die man einfach nur in die Sonne halten muss, damit sie wieder sauber werden.</p>
<p>Eine auf Baumwolle aufgetragene Schicht winziger Partikel aus Titandioxid kann als Katalysator wirken und Schmutz auf dem Gewebe abbauen helfen. Sonnenlicht reicht aus, den Reinigungsprozess in Gang zu setzen. Über diese Entwicklung von Forschern aus Hongkong berichtet der Onlinedienst des Fachmagazins &#8220;Nature&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2011/12/nie-wieder-waschen-futureclick.jpg" alt="" title="nie-wieder-waschen-futureclick" width="580" height="400" class="alignnone size-full wp-image-2710" /></a></p>
<p><em>Nie wieder waschen?</em></p>
<p>Die von Walid Daoud und John Xin von der Polytechnischen Universität in Hongkong entwickelte Beschichtung besteht aus einer feinen Kristallstruktur aus Titanoxid, die unter UV-Licht Elektronen freisetzt. Diese reagieren mit dem Luftsauerstoff. Dabei entsteht aggressiver freier Sauerstoff, der organische Verschmutzungen angreift.<br />
Mit derartigen Kristallen beschichtete Stoffe weisen Schmutz und andere organische Verbindungen, Schadstoffe und sogar gefährliche Mikroorganismen ab. Da das Titanoxid nicht verbraucht wird, behält ein solcher Stoff seine Selbstreinigungskraft.</p>
<p>Von einem marktfähigen Produkt sind die beiden Wissenschaftler freilich noch weit entfernt. Ihnen gelang es bislang lediglich, die Titandioxidbeschichtung auf Baumwollstoff aufzutragen. Dazu tauchten sie Baumwollflicken kurz in einen dünnflüssigen Brei mit Titandioxidpartikeln, erhitzten den Stoff für 15 Minuten auf 97 Grad und kochten ihn anschließend drei Stunden in kochendem Wasser.<font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://xn--h1aafme.net/">ikoni</a></font></p>
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		<title>Die Zukunft der Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>
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		<description><![CDATA[Zukunft des Arbeitsplatzes: Wo wir morgen produktiv sein werden. Wir befinden uns am Übergang von der Industrie- zur globalisierten Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Arbeitszeiten, Einkommen und Anstellungen sind keine festen Größen mehr auf dem Arbeitsmarkt. Individuelle Mobilität sowohl im Job als auch privat ist der Normalzustand. Raumgrenzen scheinen sich aufzulösen. Während früher eine klare Trennung zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunft des Arbeitsplatzes: Wo wir morgen produktiv sein werden. Wir befinden uns am Übergang von der Industrie- zur globalisierten Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Arbeitszeiten, Einkommen und Anstellungen sind keine festen Größen mehr auf dem Arbeitsmarkt. Individuelle Mobilität sowohl im Job als auch privat ist der Normalzustand.</p>
<p>Raumgrenzen scheinen sich aufzulösen. Während früher eine klare Trennung zwischen Arbeitsplatz und Wohnzimmer, Urlaub und Geschäftsreise, Freizeit und Arbeitszeit bestand, wird diese plötzlich durchlässig. Das Homeoffice findet schon längst nicht mehr nur zuhause statt. Parks, Flughäfen, der ICE oder ein Coffeeshop: Jeder Ort mit einem kabellosen Zugangspunkt ins Internet entwickelt sich gerade zum Zweit- oder Drittarbeitsplatz.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/04/NissanNV200_4.jpg" alt="" title="NissanNV200_4" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1694" /></p>
<p><em>Mobiles Büro mit Schreibtisch am Fenster. Der Nissan NV 200.<br />
</em><br />
Künftig geht es weniger darum, in nächster Nähe zum Autobahnkreuz zu wohnen – wichtiger wird es, an das Glasfasernetz angeschlossen zu sein. Laut einer Umfrage des Branchenverbands BITKOM ist das Homeoffice für 72 % aller Mitarbeiter ein Thema, bereits 10 % der Beschäftigten arbeiten regelmäßig von zuhause aus.</p>
<p><strong>Arbeiten in der Gartenlaube:</strong> Das Bauunternehmen Blockhausbau Hummel plant Büros für den eigenen Garten. Das auf Block-, Gartenhäuser, Pavillons und Homeoffices spezialisierte Unternehmen hat damit einen neuen Markt entdeckt.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/04/gartenhaus.jpg" alt="" title="gartenhaus" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1697" /></p>
<p>Da häufig die Ruhe oder der Platz im eigenen Haus zur Einrichtung eines Arbeitsbereichs fehlen, ist Geschäftsinhaber Josef Hummel auf die Idee gekommen, das Büro als eigenständiges Gebäude im Garten zu platzieren. „Das Homeoffice im eigenen Garten ist die schnellste und effektivste Möglichkeit, auf eine Veränderung der persönlichen Lebensumstände zu reagieren“, so der Gartenhausexperte.</p>
<p>Besonderer Vorteil: Das Gebäude ist in den meisten Fällen genehmigungsfrei und wird wegen der klaren räumlichen Trennung vom Wohnbereich vom Finanzamt eindeutig als Arbeitszimmer anerkannt. <a href="http://www.hummel-blockhaus.de/">www.hummel-blockhaus.de</a></p>
<p><strong>Coworking Spaces:</strong> In Berlin können sich Freiberufler der Kreativszene im „betahaus“ einen Büroplatz mieten. Über den Tischen hängen Dreifach-Steckdosen und Glühbirnen – die Mobile Worker müssen nur ihr Notebook und Handy selbst mitbringen. Ein analoges statt digitales Netzwerk, das ist der Coworking-Gedanke. Ein Ort, an dem Freiberufler vorwiegend aus der Kreativbranche arbeiten – meist nicht gemeinsam, aber immerhin nebeneinander.</p>
<p>Grafiker sitzen neben PR-Beratern, Fotografen und Software-Entwicklern. Die Arbeitsplätze können tage-, monats- oder jahresweise angemietet werden. Gerade Start-ups gehen somit kein Risiko ein, plötzlich auf hohen Raummieten sitzenzubleiben. Das Café heißt hier „Wissensarbeiterkantine“, im besten Fall entstehen in den Pausen Synergien. Das betahaus verschmilzt klug Elemente von Wiener Kaffeehaus, Uni-Campus, Homeoffice und WLAN-Café.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/04/betahaus10_008.jpg" alt="" title="betahaus10_008" width="580" height="387" class="alignnone size-full wp-image-1703" /></p>
<p><a href="http://www.betahaus.de/">visit: www.betahaus.de</a></p>
<p><strong>Homeoffice statt Betriebskindergarten:</strong> Die Firma Emkon, die sich selbst als dienstleistender Maschinenbauer begreift, hat nicht nur eine Kooperation mit Schulen und Hochschulen geschlossen, sondern auch flexible Arbeitszeiten institutionalisiert. „Wenn ein Elektroingenieur beispielsweise ein Maschinenprogramm entwickeln will, kann er das auch von zuhause aus tun“, so Projektassistentin Stephanie Schuberth.</p>
<p>Emkon bietet seinen rund 50 Beschäftigten Telearbeitsplätze und Unterstützung beim Wiedereinstieg nach der Babypause an. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Familienfreundlichkeit bei der Arbeitgeberwahl eine größere Rolle spielen kann als das Gehalt“, begründet Geschäftsführer Andreas Dittrich sein Engagement.</p>
<p><strong>Trendlearning:</strong> Homeworking wird die Märkte der Zukunft maßgeblich verändern. Es gibt immer mehr Menschen, die nicht nur aufgrund ihrer familiären Situation von zuhause aus bzw. unterwegs arbeiten möchten oder müssen. In den weltweiten Wissensgesellschaften mit ihren modernen Unternehmenskulturen und Organisationsstrukturen verlieren Normalarbeitsverhältnisse und starre Berufsbilder immer mehr an Bedeutung. Die Mobile Worker haben plötzlich ganz neue (Konsum-) Bedürfnisse. </p>
<p><strong>Datennetze und Übertragungsgeschwindigkeiten werden künftig massiv an Bedeutung dazugewinnen, genauso wie mobile Endgeräte. Bis zum Jahr 2020 werden wahrscheinlich mehr Menschen mit mobilen Geräten im Netz sein als mit dem PC.</strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsletter.de/">via: Zukunfsletter.de</a></p>
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		<title>Buzz Attack &#8211; Google greift an</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Googles Attacke auf soziale Netzwerke. Mit dem neuen Dienst Buzz will Google ein soziales Netzwerk etablieren – und bedient sich bei Facebook und Twitter. Doch die Reaktionen sind verhalten. Lange hat Google den großen Internettrend der letzten Zeit verschlafen: Online-Communites boomen – mit der Möglichkeit für User, Echtzeitmitteilungen zu verschicken und sich zu vernetzen. Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=1358"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/02/HBvdU5Ee_Pxgen_r_467xA-150x150.jpg" alt="HBvdU5Ee_Pxgen_r_467xA" title="HBvdU5Ee_Pxgen_r_467xA" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1359" /></a></p>
<p>Googles Attacke auf soziale Netzwerke. Mit dem neuen Dienst Buzz will Google ein soziales Netzwerk etablieren – und bedient sich bei Facebook und Twitter. Doch die Reaktionen sind verhalten.</p>
<p><span id="more-1358"></span></p>
<p>Lange hat Google den großen Internettrend der letzten Zeit verschlafen: Online-Communites boomen – mit der Möglichkeit für User, Echtzeitmitteilungen zu verschicken und sich zu vernetzen. Facebook hat 400 Millionen Mitglieder weltweit, bei Twitter sind es geschätzte 25 Millionen. Auch weitergehende Angebote sind schon längst da – Foursquare beispielsweise, eine Art Twitter mit Schwerpunkt auf dem Ort, an dem sich ein User befindet. Zwar betreibt Google mit Orkut bereits ebenfalls ein Online-Netzwerk, allerdings mit mäßigem Erfolg.</p>
<p><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2010/02/HBvdU5Ee_Pxgen_r_467xA.jpg" alt="HBvdU5Ee_Pxgen_r_467xA" title="HBvdU5Ee_Pxgen_r_467xA" width="467" height="311" class="alignnone size-full wp-image-1359" /></p>
<p> <em>Mit Buzz startet Google ein neues soziales Netzwerk</em></p>
<p>Nun startet Google einen neuen Versuch, auf den Community-Zug aufzuspringen – mit Buzz. Der in Google Mail integrierte Dienst ermöglicht, Statusmitteilungen zu schreiben, die von Freunden in Echtzeit zu sehen und über Mobiltelefone mit GPS-Modul den eigenen Standort zu zeigen. Auch Twitter-Feeds, Fotos von Picasa oder Flickr und YouTube-Videos können über Buzz veröffentlicht werden. Google sparte bei der Vorstellung am Dienstagabend nicht mit Eigenlob: „Es ist eine komplette neue Welt innerhalb von Google Mail“, sagte Produktmanager Todd Jackson. Im offiziellen Firmenblog schreibt er von „einem neuen Weg zur Kommunikation über interessante Dinge.“</p>
<p><strong>Weniges Neues bei Buzz</strong></p>
<p>Doch die Reaktionen auf den Service sind eher zurückhaltend. Anders als bei Googles Projekt Wave, laut Eigenwerbung ebenfalls „eine neue Kommunikation im Web“, äußern sich Experten zu Buzz wenig euphorisch. Buzz ist, so meinen die meisten, wenig neu. Tatsächlich erinnert die Idee in mehreren Punkten an den Dienst Friendfeed, den Facebook im August 2009 übernahm.</p>
<p>Die „New York Times“ sieht Buzz als direkte Attacke von Google auf Facebook. Auffällig ist, dass Buzz zwar Inhalte fremder Dienste wie Twitter und Flickr anzeigt, Facebook aber ausspart. Das macht Buzz nach Ansicht des Technikblogs „Mashable“ uninteressant für die User des weltweit größten sozialen Netzwerks: Es werde „schwierig“ für Google, Nutzer anzuziehen, wenn Facebook-Mitglieder „besorgt sind, weil sie dort nicht die Statusmeldungen ihrer Freunde sehen können.“ Ein weiteres Manko für viele Experten: Buzz zeigt zwar Twitter-Tweets an, es ist aber nicht möglich, von der Google-Plattform aus zu twittern. </p>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/internet/google/buzz-googles-attacke-auf-soziale-netzwerke_aid_478744.html">via: Focus Online</a></p>
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		<title>Nie wieder Jetlag</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
<category>medizin</category>
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		<description><![CDATA[Schlafprobleme durch Flugreisen oder Schichtarbeit könnten bald der Vergangenheit angehören. Ein indischer Forscher der Harvard Medical School hat erfolgreich ein Mittel getestet, mit dem sich die innere Uhr des Menschen umstellen lässt. Der Versuch: 400 Probanden mussten fünf Stunden früher als üblich ins Bett gehen. Drei Viertel schluckten dabei ein Hormon namens Tasimelteon. Ergebnis: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=956"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/04/jetlag-150x150.jpg" alt="jetlag" title="jetlag" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-968" /></a></p>
<p>Schlafprobleme durch Flugreisen oder Schichtarbeit könnten bald der Vergangenheit angehören. Ein indischer Forscher der Harvard Medical School hat erfolgreich ein Mittel getestet, mit dem sich die innere Uhr des Menschen umstellen lässt. </p>
<p><span id="more-956"></span><br />
<img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/04/jetlag.jpg" alt="jetlag" title="jetlag" width="468" height="312" class="alignnone size-full wp-image-968" /></p>
<p>Der Versuch: 400 Probanden mussten fünf Stunden früher als üblich ins Bett gehen. Drei Viertel schluckten dabei ein Hormon namens Tasimelteon. </p>
<p>Ergebnis: Die Testpersonen schliefen deutlich schneller zur ungewohnten Uhrzeit ein. Interessant: Auch die Tiefschlaf- und Traumphasen verschoben sich nach vorne.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tasimelteon">learn more: wikipedia.org</a></p>
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		<title>Der Wasserreiter</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
<category>Lifestyle</category>
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		<description><![CDATA[Auf einem Wasserstrahl reiten. Der Jetlev-Flyer ist eine Art Raketenrucksack, der nicht mit Kerosin, sondern mit Wasser betrieben wird. Technik: Ein kleines selbststeuerndes Motorboot saugt Wasser an und leitet es über einen Schlauch zum Flugrucksack. Dort tritt das Wasser aus Düsen und katapultiert den Nutzer bis zu 15 Meter in die Höhe. Vorwärts bewegt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=910"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/03/water-powered_jetlev-150x150.jpg" alt="water-powered_jetlev" title="water-powered_jetlev" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-915" /></a></p>
<p>Auf einem Wasserstrahl reiten. Der Jetlev-Flyer ist eine Art Raketenrucksack, der nicht mit Kerosin, sondern mit Wasser betrieben wird.</p>
<p><span id="more-910"></span><br />
<img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2009/03/water-powered_jetlev1.jpg" alt="water-powered_jetlev1" title="water-powered_jetlev1" width="468" height="324" class="alignnone size-full wp-image-919" /></p>
<p>Technik: Ein kleines selbststeuerndes Motorboot saugt Wasser an<br />
und leitet es über einen Schlauch zum Flugrucksack. Dort tritt das Wasser aus Düsen und katapultiert den Nutzer bis zu 15 Meter in die<br />
Höhe. Vorwärts bewegt sich der Jetlev-Flyer mit bis zu 75 km/h.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ieD7OpyyXkc&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ieD7OpyyXkc&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Preis: 100.000 Euro</p>
<p><a href="http://www.jetlev-flyer.com/">www.jetlev-flyer.com</a></p>
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		<title>Videospiel mit Köpfchen</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2008/07/videospiel-mit-kopfchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 07:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehirnströme steuern neues Videospiel. Die Welt per Gedanken steuern &#8211; dieser Science-Fiction-Vorstellung ist eine Firma aus San Francisco ein Stück näher gekommen. Ein neues Gerät steuert per Gehirnströmung ein Videospiel. Jetzt hofft die Erfinderin auf Einsätze ihres Produktes in der Medizin und als Lügendetektor. San Francisco &#8211; Nicht die Tastatur oder der Joystick steuern, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=753"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/07/videospiel-150x150.jpg" alt="" title="LIFESTYLE-IT-VIDEOGAMES-COMPANY-EMOTIV" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-754" /></a></a></p>
<p>Gehirnströme steuern neues Videospiel. Die Welt per Gedanken steuern &#8211; dieser Science-Fiction-Vorstellung ist eine Firma aus San Francisco ein Stück näher gekommen. Ein neues Gerät steuert per Gehirnströmung ein Videospiel. Jetzt hofft die Erfinderin auf Einsätze ihres Produktes in der Medizin und als Lügendetektor.</p>
<p><span id="more-753"></span><br />
San Francisco &#8211; Nicht die Tastatur oder der Joystick steuern, was auf dem Computerbildschirm passiert, sondern unsere Gedanken. In San Francisco ist diese Idee bereits Realität. Tan Le, die Mitbegründerin des High-Tech-Unternehmens Emotiv, zeigt, wie es geht. Sie setzt sich eine Art breiten Kopfhörer auf, aus dem Sensoren ragen, die den Kopf wie Tentakel umschließen. Diese Sensoren registrieren elektrische Signale des Gehirns und wandeln sie in Computerbefehle um.</p>
<p>&#8220;Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen den Gedanken und dem, was auf dem Bildschirm passiert&#8221;, sagt Le. &#8220;Die alte Fantasievorstellung, Gegenstände allein mit Gedanken bewegen zu können, wird wahr.&#8221;</p>
<p><a href='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/07/videospiel.jpg'><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/07/videospiel.jpg" alt="" title="LIFESTYLE-IT-VIDEOGAMES-COMPANY-EMOTIV" width="468" height="312" class="alignnone size-full wp-image-754" /></a></p>
<p><em>Die Erfinderin Tan Le</em></p>
<p>Es funktioniert tatsächlich: Nach einem kurzen Training reicht ein Gedanke, um Objekte auf dem Monitor zu drehen, in eine bestimmte Richtung zu ziehen oder verschwinden zu lassen. Auch Stimmungen und Gesichtsausdrücke kann das neue Gerät erkennen.</p>
<p>Das Steuerungsgerät heißt Epoc und verbindet Erkenntnisse der Neurowissenschaft mit Computertechnologie. Die Idee dazu sei ihr bei einem Abendessen vor fünf Jahren gekommen, als sie sich über Gehirn und Technologie unterhalten habe, erzählt die Australierin Le. Sie ist überzeugt davon, erst am Anfang einer Entwicklung zu stehen: &#8220;Was wir jetzt haben, ist nur die Spitze des Eisbergs dessen, was möglich ist.&#8221;</p>
<p>Zunächst richtet sich Epoc an Videospieler, die damit die Figuren auf dem Bildschirm bewegen. Noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft will die Firma ihren futuristischen Helm zusammen mit einem Videospiel verkaufen &#8211; für 299 Dollar. In dem Fantasy-Spiel verlangt ein asiatischer Meister seinen Schülern Übungen ab, bei denen sie beispielsweise mit ihren Gedanken Berge versetzen müssen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PDpmSiMiscA&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PDpmSiMiscA&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>&#8220;Spieler sind mit die ersten, die sich für neue Technologien interessieren, und Kontrolle durch Gedanken ist ihre ultimative Fantasie&#8221;, sagt Le. Doch Spieler sind bei weitem nicht die einzige Zielgruppe, die Les Firma im Visier hat. Mögliche Einsatzbereiche seien &#8220;alle Gebiete, in denen sich Mensch und Computer begegnen&#8221;, erläutert die Unternehmerin. 500 Firmen hätten bereits Interesse gezeigt.</p>
<p>In der Medizin, sagt Le, könnten Schlaganfall- oder Komapatienten von der neuen Entwicklung profitieren, die ihnen Möglichkeiten der Kommunikation eröffne. Beim Musikhören könnte Epoc die Lieder automatisch sortieren, je nachdem, ob sie den Hörer fröhlich oder traurig machen, aufregen oder langweilen.</p>
<p>Auch Strafverfolgungsbehörden sind bereits auf die Erfindung aufmerksam geworden &#8211; sie versprechen sich Aufschluss darüber, was in den Köpfen von Verdächtigen vorgeht. &#8220;Epoc kann sicher als ein ziemlich genauer Lügendetektor eingesetzt werden&#8221;, ist Le überzeugt. &#8220;Wenn man zum Beispiel etwas schon mal gesehen hat, dann kann man das nicht verbergen. Das Gehirn erinnert sich.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,565617,00.html">via: Spiegel online</a></p>
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		<title>Insel der Freiheit</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 08:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Freiheit: Ein Staat auf einer alter Bohrplattform. Eine künstliche Insel für Freidenker will Patri Friedman, Enkelsohn des gleichnamigen Nobelpreis-Ökonomen schaffen. Der Traum des Liberalen: In internationalen Gewässern soll so ein Minimalstaat entstehen, mit eigenen Gesetzen und größtmöglichen Freiheiten für seine Bürger. Anders als andere Utopisten hat Friedman das nötige Geld: Das Projekt hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=746"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/07/seastead-150x150.jpg" alt="" title="seastead" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-747" /></a></a></p>
<p>Die große Freiheit: Ein Staat auf einer alter Bohrplattform. Eine künstliche Insel für Freidenker will Patri Friedman, Enkelsohn des gleichnamigen Nobelpreis-Ökonomen schaffen.</p>
<p><span id="more-746"></span><br />
<a href='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/07/seastead.jpg'><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/07/seastead.jpg" alt="" title="seastead" width="468" height="468" class="alignnone size-full wp-image-747" /></a></p>
<p>Der Traum des Liberalen: In internationalen Gewässern soll so ein Minimalstaat entstehen, mit eigenen Gesetzen und größtmöglichen Freiheiten für seine Bürger. </p>
<p>Anders als andere Utopisten hat Friedman das nötige Geld: Das Projekt hat 500.000 Dollar vom Investor Peter Thiel (Gründer des Online-Bezahldienstes Paypal) erhalten </p>
<p>More: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Patri_Friedman">Patri Friedman</a></p>
<p>Visit: <a href="http://www.seasteading.org/">www.seasteading.org</a></p>
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		<title>Bikemania ohne Ende</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2008/06/bikemania-ohne-ende/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 14:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2007 kauften die Deutschen 4,6 Millionen neue Fahrräder. Diese neue Lust aufs Zweirad sorgte bei den Herstellern für einen Umsatzzuwachs von 9 % auf 1,7 Milliarden Euro. Im Schnitt gab dabei jeder Käufer 368 Euro für seinen Drahtesel aus. Der Grund für den Radler-Boom? Das Fahrrad verspricht die Erfüllung verschiedenster postmoderner Bedürfnisse: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=718"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/bikes-150x150.jpg" alt="" title="bikes" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-719" /></a></a></p>
<p>Im Jahr 2007 kauften die Deutschen 4,6 Millionen neue Fahrräder. Diese neue Lust aufs Zweirad sorgte bei den Herstellern für einen Umsatzzuwachs von 9 % auf 1,7 Milliarden Euro. Im Schnitt gab dabei jeder Käufer 368 Euro für seinen Drahtesel aus.</p>
<p><span id="more-718"></span><br />
<a href='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/bikes.jpg'><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/bikes.jpg" alt="" title="bikes" width="468" height="312" class="alignnone size-full wp-image-719" /></a></p>
<p>Der Grund für den Radler-Boom? Das Fahrrad verspricht die Erfüllung verschiedenster postmoderner Bedürfnisse: </p>
<p>Es beantwortet die Nachfrage nach umweltfreundlichen Verkehrslösungen, entspricht dem Gesundheitstrend mit kostenlosem Fitnesstraining und ist das optimale Verkehrsmittel auf den quälend langsamen Straßen unserer verstopften Innenstädte.</p>
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</script><br />
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		<title>Luxus-Urlaub: Bäume pflanzen</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2008/06/luxus-urlaub-baume-pflanzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 21:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Luxus-Urlaub Bäume auf Jamaika pflanzen „Volun-tourism“ findet immer mehr Anhänger. Die Kombination aus „Volunteering“, also Freiwilligenarbeit, und „Tourism“ ist ein wachsender Nischenmarkt, sagt die Tourismusforscherin Felicitas Romeiß-Stracke. „Immer mehr Menschen wollen in einem Teil ihres Urlaubs etwas Sinnvolles tun.“ Der Golfplatz des Ritz auf Jamaica. Jetzt erfasst die Bewegung ganz neue soziale Schichten. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=707"><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/ritz2-150x150.jpg" alt="" title="ritz2" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-709" /></a></a></p>
<p>Im Luxus-Urlaub Bäume auf Jamaika pflanzen „Volun-tourism“ findet immer mehr Anhänger. Die Kombination aus „Volunteering“, also Freiwilligenarbeit, und „Tourism“ ist ein wachsender Nischenmarkt, sagt die Tourismusforscherin Felicitas Romeiß-Stracke. „Immer mehr Menschen wollen in einem Teil ihres Urlaubs etwas Sinnvolles tun.“ </p>
<p><span id="more-707"></span><br />
<a href='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/ritz2.jpg'><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/ritz2.jpg" alt="" title="ritz2" width="500" height="327" class="alignnone size-full wp-image-709" /></a></p>
<p><em>Der Golfplatz des Ritz auf Jamaica.</em></p>
<p>Jetzt erfasst die Bewegung ganz neue soziale Schichten. Das Ritz-Carlton bietet den Gästen an, außer Zimmern auch gute Taten zu buchen: beispielsweise Schildkröteneier retten im mexikanischen Cancún, in Peking beim Bau einer Kinderbibliothek helfen, Bäume pflanzen auf Jamaika oder bei der<br />
Renovierung des Kinderhospizes Sonnenhof der Björn-Schulz-Stiftung in Berlin tatkräftig mit anfassen.</p>
<p>50 bis 100 Dollar kostet ein halber Tag Arbeit – und bringt viele „unvergessliche und bereichernde Momente“, wie Simon F. Cooper, der Präsident der Hotelgruppe, für das Angebot wirbt.</p>
<p><a href='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/ritz.jpg'><img src="http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/06/ritz.jpg" alt="" title="ritz" width="468" height="307" class="alignnone size-full wp-image-710" /></a></p>
<p><em>Das Ritz auf Jamaica.</em></p>
<p>Das Besondere daran: Jedes Ritz- Carlton-Hotel wurde aufgefordert, innerhalb der Nachbarschaft eine Organisation zu finden, die Hilfe benötigt. Hotel und Organisation identifizieren gemeinsam die dringendsten Probleme. </p>
<p>Die Erlöse aus den „Give Back Getaways“ werden der jeweiligen Partnerorganisation gespendet </p>
<p><a href="http://corporate.ritzcarlton.com/en/About/GiveBackGetaways.htm">www.givebackgetaways.com</a></p>
<p><a href="http://www.ritzcarlton.com/en/Default.htm">www.ritzcarlton.com</a></p>
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		<title>Drucker für die Hosentasche</title>
		<link>http://www.futureclick.net/2008/05/drucker-fur-die-hosentasche/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 13:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
<category>Lifestyle</category><category>Produkte</category><category>Technologie</category>
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		<description><![CDATA[Polaroid hat einen Drucker für die Hosentasche vorgestellt. Er hat die Größe eines Kartenspiels und druckt ohne Tinte. Das kleine Wunderding hört auf den vielsagenden Namen &#8220;PoGo&#8221; und basiert auf der &#8220;Zink&#8221;-Technologie. Das Metallgehäuse von PoGo ist mit seiner kompakten Größe (5&#215;7,6 cm) so klein wie ein Kartenspiel und nur 227 Gramm schwer. Die Fotodaten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.futureclick.net/?p=646"><img src='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/05/polaroid.thumbnail.jpg' alt='polaroid.jpg' /></a></a></p>
<p>Polaroid hat einen Drucker für die Hosentasche vorgestellt. Er hat die Größe eines Kartenspiels und druckt ohne Tinte. Das kleine Wunderding hört auf den vielsagenden Namen &#8220;PoGo&#8221; und basiert auf der &#8220;Zink&#8221;-Technologie.</p>
<p><span id="more-646"></span><br />
Das Metallgehäuse von PoGo ist mit seiner kompakten Größe (5&#215;7,6 cm) so klein wie ein Kartenspiel und nur 227 Gramm schwer. Die Fotodaten werden über Bluetooth oder USB an den Drucker übertragen, der – basierend auf der Drucktechnologie „ZINK Zero Ink“ – daraus Farbbilder ohne Tinte oder Thermofarbbänder erzeugt. Die Farbpigmente stecken bereits im Papier.</p>
<p><a href='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/05/polaroid_pogo.jpg' title='polaroid_pogo.jpg'><img src='http://www.futureclick.net/wp-content/uploads/2008/05/polaroid_pogo.jpg' alt='polaroid_pogo.jpg' /></a></p>
<p>Polaroids Marketing versucht das Produkt als Lifestyle-Accessoire zu positionieren und möchte „die Hi-Tech Sensation“ vor allem gern auf der „Beachparty“, und „im Nachtleben“ sehen. „Unterwegs mit Freunden oder der Familie Fotos vom Handy oder Digitalkamera sofort als ‚echtes‘ Bild in der Hand halten zu können, wird die Benutzer des Polaroid PoGo absolut begeistern, davon bin ich überzeugt“, freut sich Polaroid-Geschäftsleiter Markus Mahla entsprechend. Professionelle Anwender hat der Hersteller weniger im Visier.</p>
<p><strong>Ab Juli erhältlich<br />
</strong><br />
Der Polaroid PoGo ist ab Juli 2008 für rund 150 Euro bei Media Markt und Amazon.de erhältlich. Im Lieferumfang enthalten sind 10 Blatt wasserfestes Fotopapier mit abziehbarer Klebefolie auf der Bildrückseite sowie ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen Akku. Das spezielle ZINK-Fotopapier (Größe: 5&#215;7,6 cm) gibt es jeweils in 10er- und 30er-Packungen ab einem Preis von 4 Euro.</p>
<p>Polaroid hatte im Februar dieses Jahres den Rückzug aus der klassischen Sofortbildfotografie angekündigt und wird die Filmproduktion spätestens 2009 einstellen. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen neue Produkte im digitalen Bereich an.</p>
<p>Hier eine Produktdemo:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wDfLQHMnTwM&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wDfLQHMnTwM&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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