In Zukunft gehorcht das Handy aufs Wort

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Oft wurde er schon verkündet – jetzt kommt der Durchbruch für Spracherkennung: Mehrere Unternehmen arbeiten daran, das Mobiltelefon zum elektronischen Butler aufzurüsten, der ganz normal gesprochene Kommandos erkennt.


Beispiele: „Bitte zeige die Adresse einer Bäckerei in der Nähe an“ oder „Finde eine Preisübersicht für den iPod Nano“. Auch Kurznachrichten lassen sich so diktieren. Die dafür nötige Software entwickeln zum Beispiel die Firmen Vlingo, Nuance Communications und Microsoft (Produktname: TellMe).

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Der Autohersteller Ford bietet demnächst auch eine Sprachsteuerung für seine Autos an. Das System versteht nicht nur einfache Kommandos wie „Stereoanlage lauter“, sondern auch komplexere Befehle wie „Spiele Musik, Genre: Rock“, und
leitet sie an einen angeschlossenen MP3-Spieler im Cockpit weiter.

Romane werden wohl auch in Zukunft nicht ins Handy diktiert werden. Rechnen Sie damit, dass Spracherkennung vor allem dazu eingesetzt wird, nach dem Weg zu fragen, Telefonnummern herauszufinden und unterwegs beim Einkaufen Preise im Netz zu recherchieren.

www.vlingo.com

www.nuance.com

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